Der Schweizer Cuno Frommherz (*1963) arbeitete nach einer Lehre als Möbelschreiner mehrere Jahre in einem Innenarchitekturbüro (1992–1996). Neben der Zusammenarbeit mit der Künstlerin Piroska Szönye ist er seit 1996 selbständiger Möbeldesigner. Er bezeichnet sich selbst als Autodidakt.
Er wohnt und arbeitet an zwei Standorten in der Schweiz: Im kleinen Ort Schwyz, in alpinem Umfeld, liegen das Atelier und die Wohnung in einem 400-jährigen Herrschaftshaus. Daneben hat Cuno Frommherz im kleinstädtischen Burgdorf in einem Textillager aus den 30iger-Jahren einen Loft mit Atelier eingebaut (Foto). Cuno Frommherz entwickelt Konzepte und entwirft Produkte für Unternehmen der europäischen Möbelindustrie, wie zum Beispiel für De Sede, Rolf Benz, Cassina oder Leolux.
Die Brasilianer
Nils Holger Moormann
Giulio Ridolfo ist kein Möbeldesigner, sondern studierter Modedesigner, der einst für Gianfranco Ferré und Tods & Hogan entwarf. Er gilt in der Einrichtungsbranche als einer der gefragtesten Quereinsteiger in Sachen Textildesign. Sein kreativer Beitrag ist in der Welt des Interior-Design sehr begehrt, was an der großen Anzahl renommierter Hersteller deutlich wird, für die Giulio Ridolfo gearbeitet hat.




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