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Schlaf- und Badezimmer verschmelzen zunehmend. Design by Philippe Starck (Axor Starck ShowerCollection). Foto: Hansgrohe.

„Schlafen ist schön“, weiß auch Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, „aber die gewünschte Erholung findet erst dann statt, wenn man sich in der Schlafzimmerausstattung auch wohlfühlt“. Des Deutschen Schlafzimmer wird gut 14 Jahre alt. Neue Matratzen sind durchschnittlich alle neun Jahre fällig. Damit ist die Anschaffung neuer Schlafzimmermöbel eine langfristige Investition und bleibt auf jeden Fall länger in Betrieb als ein neues Auto. Die klassische Schlafzimmerausstattung mit Bett, Nachttisch und Kleiderschrank wird von immer mehr Verbrauchern aber als nicht mehr zeitgemäß empfunden.

Beliebt sind heute beispielsweise begehbare Kleiderschranksysteme, Lösungen für den zweiten Flachbildschirm, elektromotorbetriebene Lattenroste zum bequemen Lesen sowohl von Zeitung als auch von Emails im Laptop oder integrierte Beleuchtung. „Der zeitgenössische Verbraucher denkt nicht mehr in klassischer Raumaufteilung“, argumentiert Klaas, „sondern in seinen neuen Ansprüchen an Möbel und Wohnen“.

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Foto: Iwan Baan; © Vitra

Das VitraHaus, gebaut von Herzog & de Meuron, ist das Zuhause der Vitra Home Collection. Die Vitra Home Collection ist kein Einrichtungsprogramm mit einem einheitlichen Stil.

Vitra sieht die Einrichtung vielmehr als eine Collage, die sich im Laufe der Zeit mit den Vorlieben und den Lebensumständen des Besitzers verändert. Das Ende Februar 2010 eröffnete VitraHaus in Weil am Rhein bietet aber nicht nur Design zum Anfassen, sondern auch Design-Inspirationen für Ihr Zuhause im Rahmen virtueller Touren an.

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Die Koelnmesse macht die Stadt mit der imm cologne und anderen designrelevanten Leitmessen wie der Orgatec und photokina zu einem Treffpunkt der internationalen Designszene. Vor allem die imm cologne setzt wirtschaftliche Impulse, schafft öffentliche Wahrnehmung für Köln als Designstadt mit dem Schwerpunkt „Möbeldesign“ und fördert mit trendbezogenen Initiativen wie dem Trendboard, Preisvergaben und Ausstellungen den Diskurs über Design.

Ein Grund mehr, sich über den Wert von Design Gedanken zu machen – denn Erfolg mit Design ist messbar. Designexperte Professor Dr. Peter Zec und Burkhard Jacob, stellen erstmals eine Methode vor, die es ermöglicht, den Wert, den Unternehmen mittels Design generieren, zu bemessen. Dadurch wird Design nicht länger als reiner Kostenfaktor in den Unternehmen verstanden, sondern als Investment und treibende Kraft für wirtschaftliches Wachstum und Wertschöpfung.

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Vom 18. bis 23. Januar 2011 – und damit parallel zur imm cologne 2011 – werden in Köln aktuelle Küchen- und Designtrends im Rahmen der internationalen Küchenmesse LivingKitchen vorgestellt. Kochen ist heute das Lifestylethema Nummer 1. Kochshows gehören zu den beliebtesten TV-Sendungen. Köche sind umjubelte Stars – und die Küche ist ihr Instrument.

So wie ein leckeres Essen aus vielen verschiedenen Ingredienzien besteht, so ist auch die moderne Küche eine Kombination verschiedenster Materialien. Dieser Materialmix liegt nicht nur im Trend des modernen Küchendesigns, sondern ist auch die wohl professionellste Verbindung aller Zeiten. „Die Hersteller von Küchenmöbeln und Küchengeräten haben in den vergangenen Jahren die Wünsche und Anforderungen von Profiköchen auf private Küchen übertragen“, weiß Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche aus Mannheim. Materialkombinationen aus Holz, Stahl, Stein, Kunststoff und Glas sind daher heute mehr und mehr gefragt.

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Dr. Lucas Heumann, Verbände der Holz- und Möbelindustrie, Herford
Ich begrüße es außerordentlich, dass wir heute in der Lage sind, die Realisierung von “living kitchen” als einer internationalen Küchenmesse am Standort Köln zeitgleich mit der internationalen Möbelmesse im Jahre 2011 dem internationalen Publikum mitzuteilen. Das ist ein wesentliches strategisches Ziel für die deutsche Küchenmöbelbranche, sich einem internationalen Publikum in ihrer vollen Leistungsfähigkeit zu präsentieren. Der Schulterschluss, den wir vor einigen Jahren angestrebt haben, ist jetzt gelungen, dazu gratuliere ich auch der Koelnmesse, insbesondere dem Team unter der Leitung von Herrn Haubold, die für mich außerordentlich wertvolle Arbeit geleistet haben, und wenn wir im nächsten Jahr bei der Vermarktung der Messeveranstaltung genauso geschlossen auftreten, dann bin ich sicher, dass die LivingKitchen im Jahr 2011 ein voller Erfolg für das gesamte internationale Publikum und insbesondere für die deutsche Küchenmöbelbranche werden wird.

Dr. Günter Scheipermeier, nobilia-Werke, Verl
Der Wunsch bezüglich Januar 2011 in Köln ist, dass es gelingen möge und zwar im Zusammenspiel zwischen Koelnmesse und den maßgeblichen Industrieunternehmen, das Thema Küche dort neu wieder aufzubauen und mit neuem Leben zu erfüllen. Das setzt voraus, dass es gelingt, eine Anzahl maßgeblicher Küchenmöbler für diese Messe zu begeistern, das setzt auch voraus, dass es gelingt, die E-Geräte-Industrie dafür zu gewinnen und das setzt zum Dritten voraus, dass es gelingt, ausländische Besucher und zwar ausländische Fachbesucher im großen Umfang zu gewinnen wie übrigens auch ausländische Aussteller – das ist der Wunsch. Und der Wunsch wird in Erfüllung gehen, wenn auf der einen Seite die Koelnmesse, aber auch auf der anderen Seite die maßgeblichen Spieler seitens der Industrie hier Hand in Hand marschieren.

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Vom 18. bis 23. Januar 2011 – und damit parallel zur imm cologne – wird in Köln erstmalig die internationale Küchenmesse LivingKitchen stattfinden. Die internationale Küchenmesse wird als eigenständige Veranstaltung im zweijährigen Turnus in den Hallen 4.2 und 5.2 der Koelnmesse stattfinden, drei Publikumstage haben und namhafte nationale und internationale Aussteller der gesamten Küchenindustrie vereinen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt, 1 Jahr vor der Veranstaltung, liegen zahlreiche Anmeldungen von führenden Unternehmen vor. Die komplette Liste finden Sie unter www.livingkitchen-cologne.de.

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, kommentierte diesen überaus erfreulichen Anmeldestand auf einer Pressekonferenz in Köln mit den Worten: “Was uns stark macht, ist der Schulterschluss mit der Industrie, dem Handel und den Verbänden. Es gibt nicht nur Gemeinsamkeit in den Zielen, sondern Gemeinsamkeit im Handeln.”

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Mit einer positiven Bilanz ging am Sonntag, dem 24. Januar 2010, die imm cologne zu Ende. Trotz Verkürzung um einen Tag wurde das Vorjahresergebnis mit rund 100.000 Besuchern gehalten. Auf Ausstellerseite erzielte die Veranstaltung sogar ein leichtes Plus zum Vorjahr.

Aus Sicht der Koelnmesse wurden damit die hohen Erwartungen an die imm cologne als eine der wichtigsten Messen für die weltweite Einrichtungsbranche erfüllt. “Die Aussteller haben sich mit ihrer Innovationskraft gegen die Krise gestemmt. Dafür sind sie mit guten Geschäften belohnt worden”, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. “Köln ist die Business-Plattform der Branche”, so das Fazit des Messechefs.

Die positive Stimmung, die während der ganzen Messedauer in den Hallen vorherrschte, unterstrich auch Dirk-Uwe Klaas: “Dies war seit Jahren die mit Abstand erfolgreichste Möbelmesse. Mitten in der Krise haben die Fachbesucher und die Endkunden eindrucksvoll bestätigt, dass die imm cologne zu alter Stärke zurückgefunden hat”, so der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Wie die Koelnmesse und der VDM als ideeller Träger der imm cologne bereits am Freitag verkündeten, wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit über die imm cologne 2010 hinaus langfristig vertraglich verlängert.

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Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, zieht eine positive Bilanz der imm cologne 2010 und gibt einen Ausblick auf die kommende imm cologne 2011. Parallel zur imm cologne 2011 (18. bis 23. Januar 2011) wird eine Küchenmesse stattfinden, die bisher auf eine außerordentlich gute Resonanz bei Industrie und dem Handel gestoßen ist. Ebenfalls auf gute Resonanz stieß die imm cologne, was das Feedback der Besucher eindrucksvoll belegt – als kleines Dankeschön gibt’s die schönsten Bilder der imm cologne 2010.

Die imm cologne 2010 ist eine Bühne für Neuheiten und Innovationen. Die Stuttgarter Designer Jehs + Laub haben zum Beispiel für den ostwestfälischen Sitz- und Polstermöbelhersteller COR das neue Polstermöbel-Sofa „Jalis“ entworfen. Das Unternehmen Ruhe+Raum präsentiert die Verschmelzung von Bad- und Schlafbereich in Kooperation mit Axor / Hansgrohe. Der italienische Hersteller Maronese zeigt seine extravaganten Entwürfe, wie zum Beispiel ein mittels Fernbedienung drehbares Bett.

Die Möbelmesse imm cologne bleibt auch in den kommenden Jahren in der Domstadt. Der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) als ideeller Träger der imm cologne und die Koelnmesse haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit über die Veranstaltung 2010 hinaus langfristig vertraglich verlängert.

“Ich freue mich, dass wir die Zusammenarbeit auch für die kommenden Jahre vereinbart haben und wir die erfolgreiche Kooperation fortsetzen”, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.

“Was die imm cologne stark macht, ist der enge Schulterschluss mit der Industrie. Es gibt nicht nur Gemeinsamkeit in den Zielen, sondern auch Gemeinsamkeit im Handeln”, so der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Elmar Duffner.

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18. - 23.01.2011

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