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13. – 19.01.2014

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dock.one von 800 Premierengästen feierlich eröffnet

Foto: FAR Consulting

Für Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters war die Eröffnung zum Ende des Tages sicherlich einer der schöneren Tagestermine am letzten Donnerstag. Doch offensichtlich war er nicht der Einzige, der hohe Erwartungen an das dock.one und seine Bedeutung für die Kölner Veranstaltungsszene hat: Rund 800 Besucher zählten gemeinsam den Countdown von 10 auf 0 herunter und freuten sich zusammen mit dem Inhaber und Architekten Johannes J. Adams auf eine gelungene Premierenfeier. Neben der musikalischen Untermalung sorgten vor allem Jutta Kirberg mit ihrem Catering-Betrieb und  „Die Kaiserschote“ auf bewährt hohem Niveau für das leibliche Wohl.

Mit dock.one erhält nicht nur die Stadt eine neue Veranstaltungs- und Eventhalle in begehrter Größenordnung – das Industriegebiet rund um die Deutz-Mülheimer-Straße erfährt auch eine weitere Aufwertung. Adams, der schon 1999 mit dem Hotel The New Yorker ein sehr ambitioniertes Designhotel im damaligen Niemandsland der Industriebrache am Rhein zwischen Mülheim und Deutz eingerichtet hat, setzt mit Nachdruck auf den Standort. Auch die unmittelbare Nachbarschaft zur Koelnmesse ist durchaus als förderlich einzustufen, und so gehörte denn auch Koelnmesse-Chef Gerald Böse nicht ganz von ungefähr zu den prominenten Premierengäste.

The New Yorker | DOCK.ONE ist eine Veranstaltungshalle, die durch historische Industriearchitektur besticht und trotz allem multifunktional nutzbar ist. Die Location lässt mit ihrer ebenso modernen wie soliden Infrastruktur – 1.100m² nahezu säulenfreie Nutzfläche, 900m² Außenfläche und 100 direkt angeschlossene Parkplätze – Events mit 100 bis 1.200 Personen zu. Red-Carpet-Veranstaltungen, Kongresse, Produktpräsentationen, Showroom-Events, Unternehmenstagungen, After-Show-Partys, Firmenfeiern, Ausstellungen und auch Konzerte können nach kundenspezifischen Wünschen realisiert werden.