imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

16. - 22.01.2012

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Interlübke veröffentlicht Meinungsforschungsstudie: So wohnen die Deutschen 2012

Werner Aisslinger, Klaus-Peter Schöppner und Leo Lübke in Köln. (Foto: Koelnmesse)

„Wir leben schon!“ könnte der Titel der aktuellen Emnid-Studie von interlübke auch heißen. Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Herstellers hochwertiger Möbel made in Germany, kann sich in seiner Geschäftsphilosophie bestätigt fühlen – vor allem in den Fragen zum Lebensmittelpunkt Wohnzimmer, zu Qualität, Design und Funktionalität der Möbel, aber auch zum Vertriebssystem.

Die aus Anlass des 75. Jubiläums von interlübke in Auftrag gegebene repräsentative Meinungsforschungsstudie „Deutschland privat – So wohnen und leben die Deutschen 2012“ ergab, dass die Deutschen gerne hochwertig und hell wohnen und sich – außer durch ihren Partner – durch Prospekte und eine persönliche Verkaufsberatung im Möbelhaus am besten beraten fühlen. Zudem schätzen sie langlebige Möbel und verändern sich nicht allzu gerne.

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LivingKitchen 2013 mit Rekordanmeldesstand: 120 Zusagen und mehr als 75 Prozent der Ausstellungsfläche bereits belegt

Eine starke Küchenbranche verlangt nach einer ebensolchen Messeplattform: Die international hoch geschätzte deutschen Küchenbranche und weitere wichtige internationale Küchengrößen haben mit der LivingKitchen ein neues Zuhause gefunden. Nach der eindrucksvollen Premierenveranstaltung in 2011 ist die LivingKitchen 2013 für Aussteller und Besucher das kommende Küchengroßereignis.

Die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den größten europäischen Küchenmarkt Deutschland sorgen für gute Stimmung bei den Küchenunternehmen und versprechen schon heute ein signifikantes Marktwachstum in 2012. Beste Voraussetzungen für die erfolgreiche Fortsetzung der LivingKitchen im Januar 2013.

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Messedoppel imm cologne / LivingKitchen 2013 verspricht großer Erfolg zu werden

Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)

Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)

Deutschland ist in mehreren Beziehungen das Möbelland schlechthin. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der imm cologne wider. Die Veranstaltung hat zu alter Stärke zurückgefunden und seit 2009 gibt es stetig steigende Teilnehmerzahlen. Der Grund ist einerseits die bewährte Messeplattform, andererseits aber auch die stabile Wirtschaftslage und die hohe Nachfrage bei Einrichtungsgegenständen innerhalb der Bundesrepublik.

“Seit vielen Jahren geht kein Weg an dieser Messe vorbei, auch wenn hinter uns einige schwächere Jahre liegen”, erklärt Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. “Wir konnten 2012 wieder viele junge, aufstrebende Unternehmen als Erstaussteller begrüßen, die mit ihrer Messepräsenz in Deutschland und Europa stärker Fuß fassen wollten.

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Bilanz nach der imm cologne 2012: Möbel- und Einrichtungsbranche boomt, positive Erwartungen für Folgeveranstaltung im Januar 2013

Die Koelnmesse blickt auf eine äußerst erfolgreiche imm cologne 2012 zurück. Neben dem schlüssigen Konzept der Messeveranstalter gibt es laut Herrn Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer der Verbände der Holz- und Möbelindustrie, noch andere Gründe dafür: “Insgesamt hat die Koelnmesse die Wünsche der Aussteller verstanden und diese in einer Reihe von flexiblen und individuellen Angeboten erfüllt. Der Erfolg ist aber auch zurückzuführen auf die gesamtwirtschaftliche Situation. Der deutschsprachige Markt, der den Kern der Ausstellerschaft in Köln ausmacht, ist zurzeit in Europa nahezu der einzige mit einer steigenden Konsumneigung der Verbraucher.”

So ziehen die Aussteller 100 Tage nach der imm cologne 2012 eine äußerst positive Bilanz – das ergab eine Umfrage der Koelnmesse GmbH, die im Nachgang der Veranstaltung durchgeführt wurde. Gute drei Monate nach der internationalen Branchenleitmesse, auf der sich alles um Trends, Designer und Neuheiten rund um die Themen Möbel und Einrichten drehte, freuen sich zahlreiche Aussteller über volle Auftragsbücher.

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Bretz Cloud 7: Himmlisch Schlummern mit Bretz wie auf Wolke 7

Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)

Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts Cloud 7 von Bretz wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)

„Ich wollte einen dreidimensionalen Traum kreieren. Eine humorvolle Fernreise im Schlafzimmer. Ein Bett in futuristischer Optik, in dem man sich federleicht und frei vorkommt wie auf Wolke 7. Das Bewegung in den Raum bringt und nicht so statisch wirkt wie andere Betten, sondern Blicke auf sich zieht und gute Laune macht! Es ist ein bisschen, wie in seiner Lieblingsmusik zu versinken – nur dreidimensional. Musik, in die man sich fallen lassen kann, die einen auffängt und auf einen anderen Planeten schickt.“ So erklärt die Designerin Martina Münch ihren Entwurf für das neue Bett Cloud 7 Bett aus dem Hause Bretz.

Eine Melange aus futuristischem Design, Leichtigkeit und einer Portion Humor, das Lebensfreude und den Traum nach Ferne ausstrahlen will.

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Der Bell Table von ClassiCon: Glockenspiel im Wohnzimmer

Bell Table von ClassiCon, Designer: Sebastian Herkner. (Foto: ClassiCon)

Bell Table von ClassiCon, Designer: Sebastian Herkner. (Foto: ClassiCon)

Der „Bell Table“ (Hersteller: ClassiCon) vom deutschen Designer Sebastian Herkner will den gewohnten Umgang mit Materialien auf den Kopf stellen und unsere Wahrnehmung überraschen. Der Tischfuß steht als prägnante, farbig-transparente Glasform im Raum und soll, wie der Name schon sagt, an den Schwung einer Glocke erinnern.

Dem darauf liegenden Messingaufsatz soll durch das Glas eine schwebende Leichtigkeit verliehen werden. Der traditionell in eine Holzform geblasene Glasfuß will mit dem Messingaufsatz in einen spannenden Kontrast treten und dennoch formal eine harmonische Einheit bilden.

Mit ihren reizvollen Reflexionen und den Materialkontrasten sollen die Beistelltische charakterstarke Elemente im Wohnbereich darstellen. Jeder Tisch ist handgefertigt. Kleinere Bläschen oder Unebenheiten im Glas sind daher kein Fehler, sondern Teil des Konzeptes.

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Die Sofamarke freistil von Rolf Benz: neue Sofalooks für Freigeister

Neue Sofalooks für Freigeister: neue Sofamarke freistil von Rolf Benz. (Foto: Rolf Benz)

Das Lounge-Sofa freistil 187: erstklassiger Sitzkomfort und extreme Sitztiefe. (Foto: Rolf Benz)

„Wäre Berlin ein Möbelstück, wäre es freistil“ – mit diesem überraschenden Claim lancierte die Rolf Benz AG im Frühling 2011 ihre neue Sofamarke freistil Rolf Benz. Intelligente, stilsichere Möbel, eine lebensechte Inszenierung und der Herkunftsort Deutschland sind die wichtigsten Merkmale der eigenständigen Kollektion. Jetzt wird sie um ein weiteres Sofaprogramm und farbenfrohe Looks erweitert.

„Mit freistil richten wir uns ganz bewusst an jung gesinnte, stilbewusste Menschen mit einem unkonventionellen Budgetmix“, erklärt Marketingleiter Andreas Lechner. Der Kreativmetropole Berlin bleibt freistil Rolf Benz auch 2012 treu. „Wir haben unsere neuesten Sofaentwürfe wieder in den Privaträumen von Berliner Freigeistern fotografiert,“ berichtet Andreas Lechner. „In der neuen Bilderstrecke lernen Einrichtungsfans die Räume des Agenturbesitzers und Journalisten Johannes Bonke sowie das sympathische deutsch-russische „Familienprojekt“ einer Produktmanagerin und eines Werbeprofis kennen.“

Das neu entworfene, äußerst großzügige und bodennahe Lounge-Sofa freistil 187 soll sich durch einen erstklassigen Sitzkomfort und eine extreme Sitztiefe auszeichnen. Als vielseitiges Anreihprogramm fügt es sich bestens in den lässigen, von einer schrägen Erinnerungskultur geprägten Lifestyle des Vielfliegers und Colorstorm- Gründers Johannes Bonke ein. Sofaprogramm freistil 183, bekannt aus dem lookbook berlin 2011/2012, wurde für Daria, Alexander, Klara und Ella komplett neu und wunderbar bunt angezogen. Seine Modularität und Flexibilität macht es zum idealen Familiensofa für das fröhliche Chaos mit Stil.

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Walter Knoll definiert mit Jaan Living Lässigkeit de luxe vollkommen neu

Jaan Living von Walter Knoll. Design by EOOS. (Foto: Walter Knoll)

Jaan Living von Walter Knoll. Design by EOOS. (Foto: Walter Knoll)

Lässigkeit de luxe bietet Jaan Living von Walter Knoll. Wie selbstverständlich gruppieren sich Sessel, Sesselrécamiere und Polsterbank zum Sofa. Die Erweiterungen zu Jaan Living bilden weite Wohnlandschaften. Mit großzügigen Sitzflächen auf filigranem Gestell – den Kennzeichen des prämierten Programms.

Die Sesselrécamiere funktioniert auch per se. Mit Ablageboard und Beistelltisch entsteht eine Insel der Inspiration und Muße. Jaan Living von Walter Knoll ist vieles – nur nicht bodenständig. Dafür ist es wahrlich zu leichtfüßig.

Weitere Informationen zu Jaan Living in den Walter Knoll News.

e15 stellt eine Kollektion von Reeditionen des Architekten und Designers Ferdinand Kramer vor

Aus der „Knock-Down“ Möbelserie, entworfen 1951 während Ferdinand Kramers Zeit in Amerika, präsentiert e15 den quadratischen Couchtisch FK04 Calvert. (Foto: e15)

Aus der „Knock-Down“ Möbelserie, entworfen 1951 während Ferdinand Kramers Zeit in Amerika, präsentiert e15 die quadratischen Couchtische FK04 Calvert und FK05 Charlotte. (Foto: e15)

Zu Ehren von Ferdinand Kramer stellt das hessische Unternehmen e15 eine Kollektion von Reeditionen des deutschen Architekten und Designers vor. In enger Zusammenarbeit mit Kramers Familie und den Archiven entstanden, präsentiert e15 acht ikonische Entwürfe aus den verschiedenen Schaffenszeiten, angefangen von 1925 bis 1959.

Ferdinand Kramer, geb. 1898 in Frankfurt, studierte Architektur an der TU München. Getreu dem Motto „Der Kochtopf – nicht die Vase – ist die Zielsetzung“, entwarf Kramer vorwiegend Objekte für den Innenausbau, die von eleganter Schlichtheit geprägt waren. Mit auf die Funktion optimierten Möbeln schaffte Kramer zweckorientiertes, zeitloses Design. Acht seiner Werke hat der Möbelhersteller e15 aus Oberursel bei Frankfurt jetzt neu aufgelegt. Die ikonische Liege FK01 Theban, entworfen 1925, ist ein hervorragendes Designbeispiel für schlichte Schönheit.

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Der Sessel Lemon von Brühl: Frühlingserwachen im Wohnzimmer

Der Sessel „Lemon“ von Kati Meyer-Brühl (Interior Innovation Award 2012 Gewinnerin) findet seinen Ursprung in der Natur. (Foto: Brühl)

Der Sessel „Lemon“ von Kati Meyer-Brühl (Interior Innovation Award 2012 Gewinnerin) findet seinen Ursprung in der Natur. (Foto: Brühl)

Die Rückführung zur Natur spielt in fast allen Bereichen des modernen Lebens eine immer größere Rolle. So passt sich etwa die heutige Innenarchitektur zunehmend an Landschaftsgestaltungen an: Teppiche sind angelegt wie Felder, abstrakte Möbelstücke stehen im Raum, wie Felsen in der Brandung, und wir schlafen in sanften Hügellandschaften, arrangiert aus Kissen und Decken. Doch auch die Möbel selbst entlehnen ihre Gestaltung immer häufiger der Natur.

Auch der neue Sessel „Lemon“ von Kati Meyer-Brühl (Interior Innovation Award 2012 Gewinnerin) findet seinen Ursprung in der Natur und erinnert mit seiner filigranen, blättrig gegliederten Silhouette an eine aufgehende Knospe. In fünf längliche Blattsegmente aufgefächert, weist die Rückenlehne eine nach oben hin eine kronenartige Kontur auf. Der Polsterhersteller Brühl möchte mit Lemon ein erfrischend dekoratives Einzelstück vorstellen, das Ursprünglichkeit und südliche Leichtigkeit miteinander verbindet und in Wohnräumen und Lobbys beflügelnde Wirkung entfalten soll. In der Gruppe arrangiert, sollen die Sessel Geselligkeit ausstrahlen.

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