Mehr geht nicht: Volle Hallen, die wichtigsten Marktteilnehmer aus dem In- und Ausland und ein Füllhorn an Ideen, aus dem sich die Möbeleinkäufer der ganzen Welt durch alle Segmente bedienen können – das ist die imm cologne. Einige der über 1.000 Aussteller wissen bereits sehr genau, welche Erwartungen sie an das internationale Einrichtungsevent im Januar 2013 haben. Sie sprechen auch offen über die neuen Produkte, die sie dort erstmalig zeigen werden.
Die Koelnmesse sieht einer sehr erfolgreichen imm cologne 2013 entgegen: Von den insgesamt 1.050 Ausstellern aus über 50 Ländern, die ihr Kommen fest zugesagt haben, stammen 625 aus dem Ausland. Und gemeinsam mit dem internationalen Küchenevent LivingKitchen werden die Hallen 1 bis 11 mit 280.000 Quadratmetern Bruttofläche voll ausgelastet sein.
Die imm cologne ist für die Möbelbranche, aber auch für die deutsche und europäische Matratzenindustrie die wichtigste Messe. Denn sie ist nicht nur der Branchentreff, auf dem sich die Fachbesucher über Marktneuheiten informieren, sondern erreicht an den Publikumstagen auch den interessierten Endverbraucher. Die Halle 9 mit dem Angebotssegment Sleep ist deshalb schon lange vor Messestart ausgebucht. Im Zentrum der Halle präsentiert sich wie jedes Jahr der Fachverband Matratzen-Industrie, auf der herstellerneutrale Informationen zum Thema Schlafen geboten werden und der Branchenevent meet@sleep stattfindet.
Gut sieben Stunden schläft der Durchschnittsdeutsche pro Nacht, damit verbringt er mehr Zeit im Bett als auf dem Sofa oder beim Kochen. Mit gutem Grund investieren Verbraucher deshalb in den Kauf individuell passender Matratzen- und Bettensysteme. Dieser Trend spiegelt sich ganz klar bei den Anmeldezahlen der Matratzen- und Bettenhersteller auf der imm cologne wider, die in Köln Fachbesucher wie Endverbraucher gleichzeitig erreichen können. Vermehrte Erstanfragen von interessierten Herstellern und eine erhöhte Nachfrage bei der Flächenerweiterung seitens langjähriger Aussteller – das Angebotssegment Sleep ist so erfolgreich wie nie.
Schon ein halbes Jahr vor Messestart muss die Koelnmesse um Geschäftsbereichsleiter Messemanagement Frank Haubold verkünden: „Leider ausgebucht.“ Unter anderem kommt die Hilding Anders Gruppe erstmalig wieder gebündelt auf die Messe. Ebenso sind bekannte deutsche Hersteller wie ADA Möbelfabrik, Badenia Bettcomfort, Diamona, Fey, Otten, Rummel-Matratzen und Schlaraffia dabei. Auch viele ausländische Unternehmen, unter anderem Auping, AKVA Waterbeds und Joka, setzen auf die imm cologne. Dazu Frank Haubold: „Um alle Ausstelleranfragen zu realisieren, hätten wir ein Drittel mehr Fläche benötigt. Sehr gern würden wir alle Wünsche erfüllen, aber leider müssen wir neue Anfragen vorerst auf die Warteliste setzen. Die starke Nachfrage ist für uns als Messeveranstalter ein großer Erfolg, der nicht zuletzt auch dem Fachverband Matratzen-Industrie zu verdanken ist, der uns mit viel Engagement unterstützt.“
Wer gut geschlafen hat, hat einen guten Tag. (Foto: Fachverband Matratzen-Industrie)
Heute gut geschlafen? Eine kurze Frage, die eine lange Antwort nach sich ziehen kann, denn endlich wird über das Schlafen gesprochen. Früher war Schlafen eine Nebensache, die einfach hingenommen wurde. So wie es war, war es eben: ob schlecht, mittelmäßig, zu kurz oder lang genug. Bei manchen Menschen fünf, bei anderen Menschen acht Stunden und in den meisten Fällen nachts. Heute wird der Zusammenhang zwischen gutem Schlaf und Gesundheit immer deutlicher. Wer dauerhaft schlecht schläft, büßt an Lebensqualität ein. „Gesund“ sollte aber nicht nur die Matratze sein, sondern möglichst der ganze Schlafraum.
Doch wie kann die Schlafqualität erhöht werden? Eine Frage, die heute nicht nur Matratzenhersteller und Möbelhersteller beschäftigt, sondern auch Schlafforscher und Psychologen. „Immer mehr Menschen müssen im wahrsten Sinne des Wortes „Abschalten“ lernen. In unserem reizintensiven Alltag nehmen wir wesentlich mehr Eindrücke und Informationen wahr und auf als frühere Generationen“, weiß Ulrich Leifeld, Geschäftsführer des Fachverbandes Matratzenindustrie e.V. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch schon Kinder und Jugendliche nicht mehr so leicht in den Schlaf finden. „Auf der einen Seite Reizüberflutung, Leistungsdruck und allgemeine Angespanntheit und auf der anderen Seite oft ein fehlendes Ventil beispielsweise durch einen körperlicher Ausgleich begünstigen die Faktoren, die uns vom guten Einschlafen und Durchschlafen abhalten können“, ergänzt Leifeld.
Weiche Boxspringmatratzen liegen voll im Trend. (Foto: Fey)
Der Mensch verbringt rund ein Drittel seiner täglichen Zeit und damit auch ein Drittel seiner Lebenszeit im Bett. Schlafen ist lebensnotwendig und gutes Schlafen die Voraussetzung für tägliche Leistungsfähigkeit. Die Wichtigkeit tiefen und festen Schlafs wird von immer mehr Menschen neu entdeckt. „Das Schlafzimmer wird gegenwärtig zunehmend als „Energietankstelle“ neu definiert“, weiß Ulrich Leifeld, Geschäftsführer des Fachverband Matratzen-Industrie e.V.
Wie sich jetzt auf der imm cologne, der Internationalen Möbel- und Einrichtungsmesse in Köln zeigte, spielt ein optimal auf den Menschen abgestimmtes Schlafsystem dabei eine entscheidende Rolle, das dazu beiträgt, Tiefschlafphasen zu verlängern und damit die Schlafqualität insgesamt zu steigern.
Für Entspannung ist nicht das formale Aussehen von vorrangiger Bedeutung, sondern das Schlafsystem. Ganz generell haben Matratzen die Aufgabe, den Körper so zu stützen, dass er im Schlaf optimal entspannen und regenerieren kann, wenn die Matratze die Stützfunktion der Muskulatur übernimmt. Bei der Mehrheit der Schlafsysteme funktioniert die Stützfunktion durch eine Kombination aus Matratze und Unterfederung.
Der Countdown läuft: Es dauert nur noch etwas mehr als einen Monat, bis die nächste imm cologne ihre Pforten öffnet. Vom 16. bis zum 22. Januar 2012 präsentiert sich in Köln wieder alles, was Rang und Namen hat – die Themen reichen von internationalen Basics bei Wohn- und Schlafraummöbeln über Junges Wohnen und den SB-Bereich, über Matratzen- und Schlafsysteme und Polstermöbel, moderne Wohn-, Massivholz-, Badezimmer- und Kindermöbel sowie über Einrichtungskonzepte mit gehobenem Anspruch bis hin zum Premium-und High-End-Segment. Erstmalig erweitert sich das umfangreiche Angebot des “größten Möbelhauses der Welt” dank der neuen Parallelveranstaltung LivingInteriors noch um zahlreiche Anbieter aus den Bereichen Bad, Boden, Wand und Licht. weiterlesen…
Das Jahr 2011 ist für die Möbelindustrie erfolgreich gestartet. Die gute Branchenstimmung spiegelt sich auch im Anmeldeverhalten für den sleep-Bereich der imm cologne wider. Insgesamt sind bereits rund 80 Prozent der Hallenfläche bereits vermietet.
“Es macht Spaß zu sehen, dass wir es geschafft haben, die imm cologne zu der wichtigsten Messe für meine Branche zu machen. Egal, mit wem wir in diesen Tagen sprechen: Die Unternehmen blicken erwartungsvoll in Richtung imm cologne und so konnten wir nicht nur neue Aussteller für die Halle 9 gewinnen, viele Aussteller haben auch ihre Flächen vergrößert”, kommentiert Dr. Ulrich Leifeld, Geschäftsführer des Fachverbandes Matratzenindustrie e. V. mit Sitz in Essen, das derzeitige Anmeldeverhalten.
Mit einem hervorragenden Ergebnis sind am 23. Januar 2011 in Köln die imm cologne und die LivingKitchen zu Ende gegangen. Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen, lockte das Messeduo rund 138.000 Besucher nach Köln, was einem Plus von 38 Prozent entspricht. “Was hier in den letzten Tagen passiert ist, ist unglaublich. Welche Messe kann schon Besucherzuwächse im deutlich zweistelligen Bereich verkünden. Das ist ein tolles Signal für die Konsumgütermessen in Deutschland im Jahresverlauf und bestätigt die Leistungsfähigkeit des Marketinginstrumentes Messe”, so das Resümee eines sichtlich zufriedenen Messechef Gerald Böse. “Wir sind alle Teil einer Erfolgsstory geworden, die imm cologne und LivingKitchen heißt. Köln ist wieder der absolute Mittelpunkt der Möbelindustrie, vor allem, wenn es um das Thema Business geht, und auch das Zuhause der internationalen Küchenmöbelindustrie”, so der Vorsitzende der Geschäftsführung weiter.
Mit der Aussage “Das war die mit Abstand beste Möbelmesse der letzten 10 Jahre: mehr Besucher, mehr Abschlüsse und beste Stimmung”, kam der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie, Dirk Uwe Klaas zu einem ähnlichen Fazit. “Ein exzellenter Start für unsere heimische Möbelindustrie in das Möbeljahr 2011 und ein großer Erfolg der Koelnmesse”, so der Hauptgeschäftsführer weiter.
Das Einrichtungsjahr 2011 beginnt mit einem doppelten Paukenschlag. Denn parallel zur internationalen Einrichtungsmesse imm cologne öffnet vom 18. bis 23. Januar auch die neue internationale Küchenmesse LivingKitchen in komplett ausgebuchten Hallen ihre Tore. Damit wird Köln in der dritten Januarwoche 2011 nicht nur zur Design-, sondern auch zur Genussmetropole Europas. Auf der imm cologne 2011 und der LivingKitchen werden auf ca. 300.000 qm über 1.200 Unternehmen aus 49 Ländern über 100.000 Möbel und noch mehr Einrichtungsgegenstände präsentieren. Davon sind ungefähr ein Drittel absolute Neuheiten.
“Köln ist bei der internationalen Einrichtungsbranche wieder gesetzt”, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. “Das enorme Interesse der Fachwelt und der Medien sowie die alle Erwartungen übersteigenden Anmeldezahlen der Aussteller lassen schon jetzt folgenden Schluss zu: Das Doppelevent imm cologne und LivingKitchen, mit dem wir das komplette Interior-Design-Angebot an einem Ort erlebbar machen, wird ein voller Erfolg.”
Heute geht es im imm TV Magazin um das Thema “Schlafen” auf der imm cologne 2010. Denn guter Schlaf und Erholung sind wichtig. Zur imm cologne 2010 ruft der Fachverband Matratzen- Industrie e.V. zum “Jahr des guten Schlafs” auf – sehen Sie anhand konkreter Einrichtungslösungen und Schlafsysteme wie spannend das Thema “Schlaf” sein kann.
Fünf Monate vor der nächsten Veranstaltung deuten alle Indikatoren auf eine erfolgreiche imm cologne 2010 hin. Der derzeitige Anmeldestand sieht trotz schwieriger Branchensituation gut aus. “Wir gehen zurzeit davon aus, dass wir wieder rund 1.000 Aussteller aus über 45 Ländern haben werden. Zukunftsorientiert denken ist jetzt gefragt, und das heißt für mich, ein Bekenntnis zur Leitmesse abzugeben. Deutschland braucht eine starke Leitmesse und das ist die imm cologne”, so Gerald Böse Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.
Die imm cologne wird sich in den nächsten Jahren zur modernsten Einrichtungsmesse in Europa entwickeln. Indem sie alle marktorientierten Kriterien erfüllt, bietet sie optimale Voraussetzungen für Business und Networking im internationalen Maßstab. Im modernen Design-Bereich – damit sind die Halle 10, die Halle 11 und die Halle 3 gemeint – wird den Besuchern in geballter Form eine Ideenschau der weltweiten Designentwicklungen präsentiert. Dafür stehen über 300 Unternehmen, darunter so emotionsstarke Marken wie COR, interlübke, Ligne Roset, Walter Knoll, Domaniecki, de Sede, Kettnaker, Fraubrunnen, Girsberger, Team 7, Riva, Gervasoni. “Wir gehen fest davon aus, dass in den nächsten Wochen weitere Anmeldungen von namhaften Unternehmen, besonders aus Italien kommen werden”, so Udo Traeger, Geschäftsbereichsleiter Wohnen, Einrichten & Textil der Koelnmesse.