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16. - 22.01.2012

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Bretz Cloud 7: Himmlisch Schlummern mit Bretz wie auf Wolke 7

Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)

Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts Cloud 7 von Bretz wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)

„Ich wollte einen dreidimensionalen Traum kreieren. Eine humorvolle Fernreise im Schlafzimmer. Ein Bett in futuristischer Optik, in dem man sich federleicht und frei vorkommt wie auf Wolke 7. Das Bewegung in den Raum bringt und nicht so statisch wirkt wie andere Betten, sondern Blicke auf sich zieht und gute Laune macht! Es ist ein bisschen, wie in seiner Lieblingsmusik zu versinken – nur dreidimensional. Musik, in die man sich fallen lassen kann, die einen auffängt und auf einen anderen Planeten schickt.“ So erklärt die Designerin Martina Münch ihren Entwurf für das neue Bett Cloud 7 Bett aus dem Hause Bretz.

Eine Melange aus futuristischem Design, Leichtigkeit und einer Portion Humor, das Lebensfreude und den Traum nach Ferne ausstrahlen will.

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Der Bell Table von ClassiCon: Glockenspiel im Wohnzimmer

Bell Table von ClassiCon, Designer: Sebastian Herkner. (Foto: ClassiCon)

Bell Table von ClassiCon, Designer: Sebastian Herkner. (Foto: ClassiCon)

Der „Bell Table“ (Hersteller: ClassiCon) vom deutschen Designer Sebastian Herkner will den gewohnten Umgang mit Materialien auf den Kopf stellen und unsere Wahrnehmung überraschen. Der Tischfuß steht als prägnante, farbig-transparente Glasform im Raum und soll, wie der Name schon sagt, an den Schwung einer Glocke erinnern.

Dem darauf liegenden Messingaufsatz soll durch das Glas eine schwebende Leichtigkeit verliehen werden. Der traditionell in eine Holzform geblasene Glasfuß will mit dem Messingaufsatz in einen spannenden Kontrast treten und dennoch formal eine harmonische Einheit bilden.

Mit ihren reizvollen Reflexionen und den Materialkontrasten sollen die Beistelltische charakterstarke Elemente im Wohnbereich darstellen. Jeder Tisch ist handgefertigt. Kleinere Bläschen oder Unebenheiten im Glas sind daher kein Fehler, sondern Teil des Konzeptes.

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Die Sofamarke freistil von Rolf Benz: neue Sofalooks für Freigeister

Neue Sofalooks für Freigeister: neue Sofamarke freistil von Rolf Benz. (Foto: Rolf Benz)

Das Lounge-Sofa freistil 187: erstklassiger Sitzkomfort und extreme Sitztiefe. (Foto: Rolf Benz)

„Wäre Berlin ein Möbelstück, wäre es freistil“ – mit diesem überraschenden Claim lancierte die Rolf Benz AG im Frühling 2011 ihre neue Sofamarke freistil Rolf Benz. Intelligente, stilsichere Möbel, eine lebensechte Inszenierung und der Herkunftsort Deutschland sind die wichtigsten Merkmale der eigenständigen Kollektion. Jetzt wird sie um ein weiteres Sofaprogramm und farbenfrohe Looks erweitert.

„Mit freistil richten wir uns ganz bewusst an jung gesinnte, stilbewusste Menschen mit einem unkonventionellen Budgetmix“, erklärt Marketingleiter Andreas Lechner. Der Kreativmetropole Berlin bleibt freistil Rolf Benz auch 2012 treu. „Wir haben unsere neuesten Sofaentwürfe wieder in den Privaträumen von Berliner Freigeistern fotografiert,“ berichtet Andreas Lechner. „In der neuen Bilderstrecke lernen Einrichtungsfans die Räume des Agenturbesitzers und Journalisten Johannes Bonke sowie das sympathische deutsch-russische „Familienprojekt“ einer Produktmanagerin und eines Werbeprofis kennen.“

Das neu entworfene, äußerst großzügige und bodennahe Lounge-Sofa freistil 187 soll sich durch einen erstklassigen Sitzkomfort und eine extreme Sitztiefe auszeichnen. Als vielseitiges Anreihprogramm fügt es sich bestens in den lässigen, von einer schrägen Erinnerungskultur geprägten Lifestyle des Vielfliegers und Colorstorm- Gründers Johannes Bonke ein. Sofaprogramm freistil 183, bekannt aus dem lookbook berlin 2011/2012, wurde für Daria, Alexander, Klara und Ella komplett neu und wunderbar bunt angezogen. Seine Modularität und Flexibilität macht es zum idealen Familiensofa für das fröhliche Chaos mit Stil.

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Köln möbliert – Teil 11: Neuheiten Bahir von COR und bookless von interlübke

Sofa Bahir von COR und Möbelprogramm bookless von interlübke (Foto: Mirjam Fruscella / koelnmesse)

Weltenbummler in Köln: Von jenseits der Alpen kommt in diesem Jahr von COR ein Sitzmöbel der tiefenentspannten Art: Auf Bahir lässt es sich nicht nur sitzen, sondern auch herrlich liegen, fläzen und ausstrecken. Ein Ort, in dem man sich ausbreiten und einschmiegen kann, eine Freiheitszone zum Querliegen und Lesen, zum Spielen und Im-Netz-Surfen. Um das zu ermöglichen, ist Bahir von dem Schweizer Designer Jörg Boner als große, einladende Schale angelegt worden. Die klassische Zweiteilung von Sitz und Lehne ist dafür aufgehoben. Und so möchte man Bahir weniger als Sitzmöbel bezeichnen denn als privaten Raum, in dem man sich mit Kissen, Decken, Lebenspartnern, Keksen und Kindern einrichten kann wie man will. Gut zu wissen, dass der gesteppte Bezug einfach abnehmbar und leicht zu reinigen ist. Seine Nähte unterstreichen die klare Grundstruktur des Möbels. Das mit diversen Kissen für stabile Sitzpositionen ausgestattete Sofa gibt es auch als Sessel; ein Hocker dient als Ergänzung.

Design: Jörg Boner
www.cor.de
Stand: Halle 11.3 Stand S010

Mit bookless überträgt interlübke die Idee konventioneller Stauraumkonzepte in ein Galeriesystem zum Wohnen. Das Möbelprogramm bookless will dabei die schönsten Dinge des Lebens in den Mittelpunkt stellen und ist als verschiebbarer Raumteiler, raumhohes Regal oder schwebendes Wandelement konfigurierbar. Seine eleganten Glasflächen, filigranen Korpustiefen und die LED-Beleuchtung sollen Transparenz und Leichtigkeit vermitteln. Besondere Finesse? Ein Wandabstand von 6 cm vergrößert den umflutenden Lichtkegel und verstärkt die plastische Wirkung der schwebenden Module. Entwickelt für den Wohn- und Objektbereich, nimmt das multifunktionale Konzept fast jeden Grundriss auf, integriert digitale Mediensysteme und ist mit anderen Programmen kombinierbar.

Design: Gino Carollo & René Chyba
www.interluebke.de
Stand: Halle 11.3 Stand S020

Köln möbliert – Teil 10: Neuheit Sessel Mundo von Leolux

Mundo von Leolux (Foto: Mirjam Fruscella / koelnmesse)

Lounge-Club im Friedenspark:Verführerische Formen und zeitlose Elemente – das sind die Kennzeichen für die Arbeit des niederländischen Designers Gerard Vollenbrock. Im Leolux-Sessel Mundo vereint er Stil, Eleganz und eine kompakte Ausstrahlung mit Dynamik und Charakter. Die Füße und die kompakte Sitzschale sind architektonische Stilelemente, die einerseits nostalgische Gefühle auslösen und andererseits ganz von dieser Zeit sind. Leolux hat zehn Stoff-Leder-Kombinationen ausgewählt – teilweise mit sportlichen Paspeln versehen – und benannte diese jeweils nach einer aufregenden Stadt. Für die Füße der Sessel wird die Oberflächenbeschichtung „Satin chrome” angewendet. Diese Spezialverarbeitung verleiht Chrom eine leicht mattierte Anmutung. Edel, dezent und modern.

Design: Gerard Vollenbrock
www.leolux.de
Stand: Halle 11.2 Stand H031

Köln möbliert – Teil 9: Neuheit Trolley Silver Edition von bordbar

Trolley Silver Edition von boardbar (Foto: Mirjam Fruscella / koelnmesse)

Wegbegleiter in andere Welten: In den Flugzeugen dieser Welt gehört der Service-Trolley seit Jahrzehnten zum festen Inventar. bordbar verwandelt die Trolleys in außergewöhnliche, zeitlose Möbelstücke für die unterschiedlichsten Zwecke. Die Form bleibt dabei auf das Wesentliche reduziert: pure Funktion, auf engstem Raum, in unverwüstlicher Qualität. Auf dieser Basis entstehen in der Kölner Manufaktur echte Unikate. In einer Vielzahl von Farben und Funktionen, die keine Wünsche offen lassen sollen. Ausgezeichnet mit dem reddot product design award 2011 erscheint bordbar auf der Möbelmesse 2012 mit neuen Varianten (Silver Edition), neuen Oberflächen und einer verkürzten Lieferzeit von 48 Stunden.

Design: Valentin Hartmann und Stephan Boltz
www.bordbar.de
Stand: Halle 11.1 Stand C051

Köln möbliert – Teil 8: Neuheit Clubtische Leaves von Draenert

Leaves von Draenert (Foto: Mirjam Fruscella / koelnmesse)

Treibgut bei Niedrigwasser: Leaves ist ein Möbelstück mit einer starken Symbolik: Die Maserung dieses Clubtisches erinnert an ein Blatt. Aus dem elementaren Grundmuster eines Dreiecks in einem Kreis entstanden, lässt Leaves von der Möbelfaktur Draenert bewusst einen Gestaltungsspielraum. Man kann ihn abhängig vom Einrichtungskontext flexibel einsetzen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Drei Tische können beispielsweise als runde Formation, als Blume oder frei arrangiert werden. Somit kann Leaves als Couch- wie auch als Beistelltisch fungieren. Die Platte ist aus geöltem Massivholz (Amerikanisch Nussbaum), der Unterbau aus pulverbeschichtetem Stahl. Der Tisch hat einen Durchmesser von rund 85 Zentimetern.

Design: Stephan Veit
www.draenert.de
Stand: Halle 11.2 Stand J002

Köln möbliert – Teil 7: Neuheit Sessel Tie Brake von Richard Lampert

Tie Brake von Richard Lampert (Foto: Mirjam Fruscella / koelnmesse)

Liebesbekenntnisse zum Purismus: Tie Brake ist ein Sessel für draußen, der eine ganz eigene zeitgenössische Sprache hat. Die Verwendung eines “Standard”-Materials aus dem Sportbereich, wie hier das Tennisnetz, das Einfassen durch einen Standard-Gurt, das Gestell aus Flachstahl – alles scheint naheliegend, selbstverständlich und unprätentiös. Ganz im Gegensatz dazu steht jedoch die Herstellung, die nach Herstellerangaben sehr aufwändig ist. Der Sessel mit einer Sitzfläche von 80 cm x 80 cm ist in den Farben Schwarz und Blau erhältlich. Etwas Besonderes sind auch diese Maße, denn Tie Brake ist etwas größer ist als ein “normaler” SesseI. „Gerade so einen Tick anders“ resümiert Richard Lampert über eine seiner imm cologne 2012-Neuheiten.

Design: Bertjan Pot
www.richard-lampert.de
Stand: Halle 11.2 Stand J010

Köln möbliert – Teil 6: Neuheiten Cocktailsessel Morph Lounge und Tisch Kontur Couch von Zeitraum

Morph Lounge und Kontur Couch von Zeitraum (Foto: Mirjam Fruscella / koelnmesse)

Einladung zum Zwischenstopp: Durch die Kombination der Cocktailsessel Morph Lounge mit der neuen Loungetisch-Kollektion Kontur Couch von Zeitraum sollen Inseln entstehen, die Bequemlichkeit und ästhetische Qualitäten verbinden. Das Gestell der Sessel ist aus amerikanischem Nussbaum und mit einem Materialmix aus Leder und Stoff bezogen. Der passende Beistelltisch Kontur Couch besteht aus einen Gestell aus lackiertem Stahl und einer Platte aus massivem amerikanischen Nussbaum. Das Holz ist mit hochwertigen und natürlichen Ölen und Wachsen behandelt. Das Ensemble komplett macht die Lampe Read Noon mit einem Textilschirm in Warmgrau.

Design: formstelle
www.zeitraum-moebel.de
Stand: Halle 11.2 Stand K040

Köln möbliert – Teil 5: Neuheit Tisch Clamp von Janua

Clamp von Janua (Foto: Mirjam Fruscella / koelnmesse)

Zeitlos moderne Ästhetik – 200 Jahre altes Eichenholz und 2000-jährige Geschichte: Der Designer und Innenarchitekt Bernd Benninghoff erneuert das Programm von Janua mit einem Tisch, der einzig aus zwei Spangen und acht Holzlamellen besteht. Die beiden Spangen sind durch eine Traverse verbunden und sollen der massiven Holzplatte einen schwebenden Charakter verleihen. Die einzelnen Lamellen der Tischplatte sind nicht geleimt – dadurch lässt sich der Tisch in Einzelteile zerlegen, einfach transportieren und von einer Person aufbauen. Um eine maximale Stabilität der Tischfläche zu gewährleisten, sind die Lamellen mit Domino-Dübeln verbunden. Die beiden Spangen sind aus Flachstahlprofilen gefertigt. Clamp gibt es in verschiedenen Holzarten sowie in einer Variante mit ca. 200 Jahre altem Eichenholz (Foto). Um den authentischen Vintage-Look dieser Hölzer zu erhalten, werden kleinere Löcher oder Unebenheiten nicht ausgebessert.

Design: Bernd Benninghoff
www.janua-moebel.com
Stand: Halle 3.2 Stand C030

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