imm cologne

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13. – 19.01.2014

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BMWi fördert Innovationsstandort Deutschland: 11 junge Unternehmen stellen auf der imm cologne Produktneuheiten vor

imm_Logo_rounded_2012_rotJährlich legt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fest, auf welchen Leitmessen eine Beteiligung an Gemeinschaftsständen gefördert werden kann. Ziel dieses Förderprogramms ist es, junge Unternehmen bei der Vermarktung innovativer Produkte zu unterstützen.

Dabei ist das BMWi darauf fokussiert, den Innovationsstandort Deutschland und den Export neuer Produkte und Verfahren zu stärken. Für 2013 ist neben anderen Leitmessen der Koelnmesse auch die imm cologne in das Förderprogramm aufgenommen worden. So präsentieren zur nächsten imm cologne 11 Firmen in der Halle 1 ihre Produktneuheiten.

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Köln möbliert: Möbel über den Dächern von Köln gekonnt in Szene gesetzt

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Köln möbliert – Vitra, RAR Winter Special; Design: Charles & Ray Eames, 1950. Location: Altstadt Köln. (Foto: Koelnmesse; Karsten Jipp)

Das neue Ligne Roset-Sofa Nils von Designer Didier Gomez scheint auf der Aussichtsterrasse des Kölner Flughafens auf die Besucher der internationalen Einrichtungsmesse in Köln zu warten. Die Inszenierung ist Teil einer Aktion der imm cologne, bei der aktuelle Möbelneuheiten im Kölner Stadtgebiet abgelichtet wurden.

Im zweiten Jahr der Aktion “Köln möbliert” folgt die Bilderreihe dem Motto “Über den Dächern Kölns”. Und so kommt es, dass die Artek-Hocker “Stool 60″ von Alvar Aalto (in der neuen Anniversary Edition), auf einem Fabrikhallendach in der Morgensonne stehen, als würden sie nach etwas Ausschau halten oder die Gäste zum Ausruhen einladen. Die Motive reichen von Mieles neuem Weinkühlschrank KWT 6832 SGS – ein Hinweis auf die parallel zur imm cologne stattfindende LivingKitchen – bis zu Eames Rocking Chair in der Re-Edition von Vitra, der in ungewohnter Perspektive über den Dächern der Kölner Innenstadt fotografiert wurde.

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Die imm cologne 2013 setzt Trends: ein erster Vorgeschmack auf die vielen Neuheiten in Köln

Mehr geht nicht: Volle Hallen, die wichtigsten Marktteilnehmer aus dem In- und Ausland und ein Füllhorn an Ideen, aus dem sich die Möbeleinkäufer der ganzen Welt durch alle Segmente bedienen können – das ist die imm cologne. Einige der über 1.000 Aussteller wissen bereits sehr genau, welche Erwartungen sie an das internationale Einrichtungsevent im Januar 2013 haben. Sie sprechen auch offen über die neuen Produkte, die sie dort erstmalig zeigen werden.

Die Koelnmesse sieht einer sehr erfolgreichen imm cologne 2013 entgegen: Von den insgesamt 1.050 Ausstellern aus über 50 Ländern, die ihr Kommen fest zugesagt haben, stammen 625 aus dem Ausland. Und gemeinsam mit dem internationalen Küchenevent LivingKitchen werden die Hallen 1 bis 11 mit 280.000 Quadratmetern Bruttofläche voll ausgelastet sein.

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Grand Repos von Vitra: Ohrensessel in High-Tech-Version

Der Lounge-Sessel Grand Repos von Vitra – Designer: Antonio Citterio. (Foto: Vitra)

Mit dem Grand Repos aus dem Hause Vitra will Designer Antonio Citterio das Know-how der Büro-Sitztechnologie mit dem Komfort eines bequemen Lounge-Sessels vereinigen. Das Sitzmöbel steht in der Tradition des klassischen Ruhesessels und entwickelt diesen doch zu neuer Reife weiter.

„Es war eine große Verantwortung für mich, nach einem Meisterwerk wie dem Eames Lounge Chair einen neuen Sessel für Vitra zu entwerfen“, meint Antonio Citterio zu seinem Entwurf des Grand Repos. Der große, bequeme Ruhesessel des italienischen Designers markiert einen wichtigen Schritt in der Evolution seiner Typologie und soll neue Maßstäbe für Nutzer setzen. Mit seinem Grand Repos will Citterio den Wunsch nach Bequemlichkeit erfüllen – wie ein aufmerksamer Gastgeber und Freund.

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Geckos für den Winter: Die X-MAS Edition der Hafttextil-Familie von Création Baumann

Für alle, die schon Anfang Herbst an Weihnachten denken müssen: Um rechtzeitig zur kalten Jahreszeit die passende Dekoration parat zu haben, präsentiert Création Baumann bereits jetzt drei neue Gecko in the Box als X-MAS Edition mit stilvoll gestalteten, winterlichen Motiven. Prachtvolle Eiskristalle, große und kleine Weihnachtssterne sowie festliche Weihnachtskugeln wollen behagliche Winterwelten an Fenster oder auf Spiegel zaubern. Die Edition präsentiert unterschiedlich große, klassische Sternformen, kombiniert mit filigranen Schneekristallen sowie verschiedene Weihnachtskugeln mit angedeuteter, glitzernder Oberfläche.

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Pannello von Ruckstuhl: der elegante Schallschlucker von Matteo Thun

Pannello von Ruckstuhl. (Foto: Ruckstuhl)

Pannello von Ruckstuhl. (Foto: Ruckstuhl)

Harte Bodenbeläge wie Holz, Stein oder Linoleum sind Alltag moderner Bürolandschaften. Für eine gute Raumakustik mit geringem Trittschall und hoher Schallabsorption sorgen sie allerdings nicht. In Großraumbüros mit wenig textilen Materialien wird dieser Effekt noch verstärkt.

Architekten, Interior Designer und Planer müssen daher alternative Lösungen finden, mit denen die Schallausbreitung im Raum verringert und Lautstärke und Lärmentwicklung reguliert werden können.

Gemeinsam mit Matteo Thun (Mailand) und dem Akustiker Dr. Christian Nocke (Oldenburg) hat Ruckstuhl die Kollektion Pannello entwickelt. Die funktionalen Elemente wollen nicht nur vielseitige, technisch-akustische, sondern auch optisch ansprechende Raumlösungen bieten.

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Der Atelier Chair von Walter Knoll und EOOS: auf die Funktion reduziert

Der Atelier Chair von Walter Knoll und EOOS. (Foto: Walter Knoll)

Der Atelier Chair von Walter Knoll und EOOS. (Foto: Walter Knoll)

Das legendäre Zitat „Form follows function“ prägte Generationen von Designern. Die Form von Dingen leitet sich dabei aus ihrer Funktion ab. Oder kurz: Reduzierte Form, sichtbare Funktion. EOOS hat sich dem Thema neu gewidmet und dabei die Sinnlichkeit des Minimalen herausgestellt.

Der Atelier Chair von Walter Knoll möchte ein leiser Asket sein. Er besteht aus nicht viel mehr als einem Stahlgerüst und einem Streifen Leder – Haut und Skelett. Straff und dennoch nachgiebig umspannt das Leder umspannt den Stahlrahmen – wie es sich für ein richtiges Stahlrohrmöbel gehört.

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„Haute Couture” im kleinen Bad: Neues für die Axor Starck ShowerCollection

Die Axor Starck ShowerCollection. (Foto: Hansgrohe)

Die Axor Starck ShowerCollection. (Foto: Hansgrohe)

Kompromissloser Minimalismus und Modularität – diesen Prinzipien hat sich Axor mit seiner Starck ShowerCollection verschrieben. Die Idee: Ein einfaches System aus Brausen, Armaturen und Accessoires soll aus dem Duschbereich ein individuell gestaltetes Spa machen. Die Module: quadratisch, 12 cm x 12 cm groß, sowie ein ShowerHeaven mit drei Strahlarten. Jetzt erweitern Axor und das „enfant terrible“ der internationalen Designwelt, Philippe Starck, ihre gemeinsame Kollektion um neue Produkte für den Dusch- und Wannenbereich. weiterlesen…

Der A-chair von Brunner: Senkrechtstapler mit vielen Optionen

Eine elegante Erscheinung: der A-chair von Brunner. (Foto: Brunner)

Eine elegante Erscheinung: der A-chair von Brunner. (Foto: Brunner)

Eleganz mit vielen Innovationen – das sind die Attribute, die der badische Objektmöbelhersteller Brunner seinem neuen A-chair zuschreibt. Schale und Gestell des stapelbaren, verkettbaren und modular aufgebauten Allrounders sind in vielen Materialien und Farben miteinander kombinierbar und wollen auf diese Weise in allen Ausführungen und unterschiedlichsten Interieurs harmonisch wirken – in der Reihe oder als Solitär. Entworfen wurde der A-chair von den Stuttgarter Designern Markus Jehs und Jürgen Laub.

„Unser Entwurf integriert elegant alle technischen Details und erzeugt beim Betrachter ein starkes Bild“, erklärt Markus Jehs. Die Grundfigur des Stuhles ist ganz einfach – sie entspricht in der Seitenansicht einem großen A und inspirierte auch zum Namen der Modellreihe . Trotz einer Vielzahl an funktionalen Elementen ist es gelungen, dem A-chair ein signifikantes Design zu geben und ihn „wie aus einem Guss“ zu gestalten.

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Jack von Girsberger: Schlankheitskur für den Loungechair

Der Loungesessel Jack von Girsberger. (Foto: Girsberger)

Der Loungesessel Jack von Girsberger. (Foto: Girsberger)

Für alle, denen Loungesessel bisher zu wuchtig und voluminösen waren, hat der Designer Burkhard Vogtherr eine reduzierte Alternative mit minimalem Materialeinsatz entworfen: einen echten Loungechair, in schlankem Design.

Der Begriff Serendipität bezeichnet eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist. Oder anders ausgedrückt: wenn die richtige Person zur rechten Zeit über eine Aufgabe grübelt und dabei plötzlich und unerwartet etwas Besonderes entsteht. So soll es dem Designer Burkhard Vogtherr ergangen sein, als er für Girsberger die Stuhlfamilie Jack um eine Variante mit hoher Lehne und niedrigem Sitz erweitern wollte.

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