imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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Von hellgrau über saft-gelb bis rotbraun – Jedes Massivholzmöbel ist ein Unikat

Jedes Massivholmöbel ist einmalig in seiner Maserung und Farbgebung. (Foto: IPM)

Exklusivität ist ein Mehrwert – dies gilt nicht nur für Autos, Mode oder Schmuck, sondern auch für das heimische Mobiliar. Ein hochwertiger Tisch, Stuhl oder Schrank aus edlem Massivholz ist von hoher Qualität und wertet auch als Eyecatcher jeden Wohnbereich ungemein auf. Ein großes Plus von Massivholzmöbeln ist ihr natürliches, facettenreiches Erscheinungsbild.

Nicht nur die Maserung variiert von Möbelstück zu Möbelstück. Auch die Farbpalette reicht von hellgrauer gebeizter Eiche über saft-gelbe Buche bis hin zu rotbraunem Kirschbaum. „Dadurch ist jedes Massivholzmöbel ein Unikat und verleiht den eigenen vier Wänden eine ganz individuelle Note“, so der Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz, Andreas Ruf. weiterlesen…

Magazin Architektur & Wohnen versammelt Top-Adressen für textiles Wohnen

Die 120 Top-Adressen + Trends & Neuheiten + Die schönsten Stil-Beispiele

Was gehört zu einer richtigen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause? Sind es wirklich Laminat, Raufasertapete und weiße Halbgardinen? Oder ist es doch eine Einrichtung mit unterschiedlichen Textilien, wie sie etwa in England oder Frankreich üblich ist? Diese Frage stellt sich auch Barbara Friedrich, Chefredakteurin der Zeitschrift Architektur & Wohnen, in ihrem neuen Special für textiles Wohnen und spekuliert, „dass unsere Vorstellung von modernem Wohnen das Praktische dem Dekorativen vorgezogen hat – und sich diese ‚Tradition‘ unbewusst fortsetzt.“ Dabei prägten noch vor drei bis vier Dekaden dicke Teppichböden, geräumige Sofalandschaften mit Stoffbezügen und schwere Vorhänge das Bild der deutschen Gemütlichkeit. weiterlesen…

Ein Schmuckstück aus dem Wald: Aus Mandschurischer Esche werden edelste Furnierblätter

Furnier in seiner schönsten Form. (Foto: IFN / Roser AG)

So etwas bekommen selbst ausgemachte Furnierprofis nur selten zu Gesicht: Bei der Roser AG aus dem schweizerischen Basel/Birsfelden ist nach langer Anreise aus Japan eine perfekt gewachsene Mandschurische Esche der Sorte „Tamo Maser“ angekommen. „Die Maserung dieses Holzes zählt mit zum Schönsten und Edelsten, was die Natur hervorbringt“, freut sich Geschäftsführer Urs Roser.

Die deutlich sichtbare Maserung der Tamo Maser führt zu einem natürlichen 3D-Effekt mit einer erstaunlichen Tiefenwirkung. „Dieser entsteht durch die Kombination der wellenförmig gewachsenen Jahresringe mit der Ringporigkeit der Esche“, erklärt Roser. weiterlesen…

Catena: Individuell planbare TV- und Loungemöbel von Spectral

Viele Heimkinofans bevorzugen neben einer großen Bildfläche auch standesgemäßes Sitzen wie in einer Lounge. Möglich wird dies durch das individuell planbare Catena. Mit seinem neuen Programm bietet der TV- Möbelhersteller Spectral eine Einheit aus Sehen und Sitzen.

Die als Grundbauteile dienenden Kästen können dabei sowohl als Sitzbank als auch als elegante Stauraumlösung dienen. Innovative Ideen zur Integration von Technikkomponenten und störenden Kabeln – zum Beispiel die Projektor-Schublade sowie integrierbare Soundsysteme – sollen für ein ordentliches Heimkinoerlebnis sorgen. weiterlesen…

Ob iPad, Tablett-PC oder Flachbildschirm: das Wohnzimmer passt sich zunehmend der Technik an

Ob an der Wand oder als Raumteiler: schlanke Regale dank E-Book. (VDM/interlübke)

Ob an der Wand oder als Raumteiler: schlanke Regale dank E-Book. (VDM/interlübke)

Das Wohnzimmer hat sich im Laufe der Zeit immer weiter verändert. Es ist für die Menschen nach wie vor ein wichtiger Raum innerhalb der Wohnung. Da hier auch heute noch viel passiert, werden immer wieder neue und vor allem viele Ansprüche an seine Ausstattung gestellt. In den 1950er und 1960er Jahren war es beispielweise die Musiktruhe, die in keinem Wohnzimmer fehlte. Die flog raus, als Stereo-Kompaktanlagen in den 1970er und 1980er Jahren beliebt wurden. Doch schnell wurde wieder umgerüstet, denn die gute alte Langspielplatte hatte Mitte der 1980er Jahre ausgedient und wurde durch die kleine CD (compact disc) abgelöst. Seit rund 20 Jahren drängen TV-Flachbildschirme auf den Markt und damit ins Wohnzimmer der Deutschen.

Ihren Durchbruch erlebten sie jedoch erst mit Anfang des neuen Jahrzehnts, als sie preislich attraktiv wurden. Push-Faktor ist zum einen der Anspruch an bessere grafische Qualität, aber auch das besondere Vergnügen, bewegte Bilder im Großformat zu genießen. Die großen Fußballmeisterschaften waren und sind dabei für viele Käufer ein guter Anlass, auf einen Flachbildschirm umzusteigen.

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Natur pur in den eigenen vier Wänden

Oder: Warum Möbelkäufer natürliche Materialien wollen

Einen krasseren Gegensatz kann es wohl kaum geben. Auf der einen Seite leben die Menschen mit Hochtechnologie im Kleinformat und auf der anderen Seite holen sie sich vermehrt naturelle Produkte in die eigenen vier Wände. Unbehandeltes Holz, gebrauchtes Holz – Möbel etwa aus alten Schiffsplanken – Filzsitze, Echtmoos als Wandbild, Korkfußboden oder Holzdielenboden, eine Holzbadewanne, vermehrt Leder und echtes Tierfell als Bezugsmaterial. „Hauptsache naturelle, echte und authentische Materialien, denn die Verbraucher wollen Materialehrlichkeit in allen Möbelsegmenten“, weiß Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie.

Naturelles Material hat dabei heute nichts mehr mit „naturtrüb“ zu tun. Heutige Möbel haben eine sehr moderne Anmutung. Sie sind nicht wie in früheren Generationen rustikal, schwer und grob, sondern leichtfüßig ja manchmal zierlich und fein. Die Menschen wollen Materialehrlichkeit in allen Möbelsegmenten.

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Grundsteinlegung in Pure Village: „Das Haus – Interiors on Stage“ wird gebaut

(Foto: FAR Consulting)

Die meisten Kuben stehen bereits, die Struktur, die Pure Village 2012 zeigen wird, ist bereits zu erkennen. Nur eine große Freifläche mitten in Halle 3.2 deutet darauf hin, dass hier noch etwas Besonderes passieren wird. Und genau hier soll der Grundstein für das neue Design-Event der koelnmesse, „Das Haus – Interiors on Stage“, gelegt werden. Wenige Tage vor Heiligabend machte sich Dick Spierenburg, Kreativ-Direktor der imm cologne, persönlich ein Bild von der Lage und klärte letzte Details mit der Bauleitung. weiterlesen…

Wohlfühlfaktor Echtholzboden – Parkett macht Räume warm und behaglich

Bodenbeläge aus Holz sind für Verbraucher nicht immer sofort zu identifizieren. Zwar imitieren viele Bodenbeläge die natürliche Holzoberfläche immer besser, die Wertigkeit von Parkett bleibt jedoch unerreicht. „Schließlich sind die Bestandteile der Ware mit entscheidend für den Wert, welcher der Ware beigemessen wird. Und Parkett ist zu 100 Prozent aus Echtholz – wertiger geht nun wirklich nicht“, versichert Michael Schmid, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp)
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Zeitgemäßes Relaxen: Die Polstersessel 405 PF und 406 PF von Stefan Diez

Die Polstersessel 405 PF und 406 PF von Stefan Diez ergänzen sein erfolgreiches Stuhl- und Tischprogramm für Thonet.

Verformtes Holz im Dienste besonderen Sitzkomforts war immer schon ein Markenzeichen von Thonet Sitzmöbeln. Stefan Diez hat dieses Thema bei seinem vor drei Jahren eingeführten erfolgreichen Stuhl-Programm 404 mit neuen Holzverarbeitungstechniken weiterentwickelt und so eine Brücke zwischen Tradition und zeitgemäßen Wohnvisionen gebaut. Nun hat Thonet die erfolgreiche Kollektion 404 um die charakterstarken Polstersessel 405 PF und 406 PF erweitert – Sitzmöbel für entspanntes Sitzen und Loungen im privaten Bereich wie auch in Hotels, Restaurants und Bars. weiterlesen…

Herzlich Willkommen in Deutschlands Durchschnitts-Jugendzimmer

(Foto: Jung von Matt)

„Gestatten, ich heiße Jan Müller, bin 18 Jahre alt und wohne im häufigsten Jugendzimmer Deutschlands.“ So sieht es jedenfalls Jans geistige Mutter Karen Heumann, Strategie-Vorstand der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt. Vor sieben Jahren rief sie die dreiköpfige fiktive Familie Müller ins Leben: mit Vater Thomas (43), Mutter Claudia (40) und Alexander (damals 13), der heute Jan heißt und 18 Jahre alt ist. Das Jugendzimmer ist bereits das vierte Zimmer, das Jung von Matt als Ort lebendiger Zielgruppenforschung einrichtet. Angefangen hat es mit dem häufigsten Wohnzimmer Deutschlands, das sich bis heute als soziodemographische Studie in den Räumen von Jung von Matt befindet. Es folgten Wohnzimmer an den Agentur-Standorten in Wien und Zürich. Die Einrichtung spiegelte den jeweils aktuell typisch deutschen Einrichtungsstil wieder. weiterlesen…

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