
„Metropol Parasol“, J. Mayer H. Architects. (Foto: David Franck)
Erstmals innerhalb der deutschen Museumslandschaft greift das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) in einer umfassenden Präsentation das Thema des modularen Bauens auf. Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von der Antike bis zur Gegenwart.
Dabei wird die Entwicklung des modularen Bauens anhand der Werkstoffe Holz, Stein, Beton, Metall und Kunststoff beleuchtet. Das Publikum erhält Einblick in die Methoden des modularen Denkens, die technologischen Innovationen und die Zukunftsperspektiven.
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18. Mai 2012
Kategorie: Architektur, Events
Tags: Anfahrt, Animationen, Architektur, Architekturteilchen, Ausstellung, Fotografien, Hybrid Space Lab, Jürgen Mayer H. Architects, Köln, MAKK, Modelle, Museum für Angewandte Kunst Köln, Öffnungszeiten, R. Buckminster Fuller, Zeichnungen

Aus der „Knock-Down“ Möbelserie, entworfen 1951 während Ferdinand Kramers Zeit in Amerika, präsentiert e15 die quadratischen Couchtische FK04 Calvert und FK05 Charlotte. (Foto: e15)
Zu Ehren von Ferdinand Kramer stellt das hessische Unternehmen e15 eine Kollektion von Reeditionen des deutschen Architekten und Designers vor. In enger Zusammenarbeit mit Kramers Familie und den Archiven entstanden, präsentiert e15 acht ikonische Entwürfe aus den verschiedenen Schaffenszeiten, angefangen von 1925 bis 1959.
Ferdinand Kramer, geb. 1898 in Frankfurt, studierte Architektur an der TU München. Getreu dem Motto „Der Kochtopf – nicht die Vase – ist die Zielsetzung“, entwarf Kramer vorwiegend Objekte für den Innenausbau, die von eleganter Schlichtheit geprägt waren. Mit auf die Funktion optimierten Möbeln schaffte Kramer zweckorientiertes, zeitloses Design. Acht seiner Werke hat der Möbelhersteller e15 aus Oberursel bei Frankfurt jetzt neu aufgelegt. Die ikonische Liege FK01 Theban, entworfen 1925, ist ein hervorragendes Designbeispiel für schlichte Schönheit.
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02. Mai 2012
Kategorie: Aussteller, News
Tags: Architektur, Charlotte Poseneske, Couchtisch, e15, Eiche, Eichefurnier, Ferdinand Kramer, FK01 Theban, FK02 Karnak, FK03 Aswan, FK04 Calvert, FK05 Charlotte, FK06 Alden, FK07 Frankfurt, FK08 Uni, Garderobe, Hocker, Knock Down, Liege, MDF, Nussbaum, Nussbaumfurnier, Objekte, Reedition, Stuhl, Tisch, TU München

Das freut die Kunden: Ein modernes „Aushängeschild“. (Foto: VFF/esco Metallbausysteme)
Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, sieht sie sofort: Alte Schaufenster oder Glasfassaden, leicht „ergraut“, der Rahmen ist auch nicht mehr schön, innen läuft Tauwasser herunter und sobald man im Laden steht, hört man ihn immer noch: den Lärm auf der Straße. All diese unschönen Probleme lassen sich mit einem neuen Schaufenster in den Griff bekommen.
„Natürlich kostet das Geld. Aber ein neues Schaufenster oder eine neue Glasfassade bringen auch sofort mehr Komfort, mehr Sicherheit, die Nutzbarkeit der Geschäftsräume wird dank der besseren Wärmedämmung erhöht, die Heizkosten reduziert und der Laden erweckt von jetzt auf gleich einen viel positiveren Eindruck bei den vorübergehenden Passanten“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.
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20. April 2012
Kategorie: Architektur, News
Tags: Alarmanlage, Architektur, Automation, Dämmwert, Energieersparnis, Fenster, Finger-Print-Systeme, Glas, Glasbruchmelder, Glasfassade, Isolierglas, Modernisierung, Schaufenster, Schließzylinder, Sicherheit, Ulrich Tschorn, Wärmedämmung

„Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, kann das Projekt ‚Traumhaus’ entspannter angehen“. (Foto: BDF / Haas)
Ärger mit Handwerkern, Verzögerungen und Baumängel – ein Hausbau zehrt oft an den Nerven von Bauherren. Dies kann sich auch negativ auf den Familiensegen auswirken. „Diejenigen Häuslebauer, die sich für ein Fertighaus entscheiden, können das Projekt ‚Traumhaus’ entspannter angehen: Von der Planung über die Durchführung bis zum Einzug begleitet der Hersteller den Bauherren durch den gesamten Bauprozess. Der Zeitplan steht fest, die konstant hohe Qualität ist gesichert und der Fixpreis gibt Planungssicherheit“, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).
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03. April 2012
Kategorie: Architektur, News
Tags: Ämter, Architekten, Architektur, Banken, BDF, Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas, Durchführung, Fertighaus, fester Einzugstermin, Fixpreis, Handwerker, Hausbau, hohe Qualität, Planung, Planungssicherheit, QDF, Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau, Rundum-Service, schnelle Montage, Sicherheit, Traumhaus, weniger Baulärm, Zeitplan

Ein Fertigkeller bietet zusätzliche Wohnfläche. (Foto: GÜF)
Die Zeiten der Kohle- und Kartoffelkeller sind längst vorbei. Wer heute baut, so zeigt der Trend, will auf zusätzliche, vollwertig zu nutzende Räume im Untergeschoss seines Hauses nicht mehr verzichten. „Ein Großteil der Bauherren will inzwischen auf jeden Fall mit Keller bauen und diesen für Hobby, Spiel und Werkstatt nutzen“, erklärt der Vorsitzende der Gütegemeinschaft Fertigkeller e.V. (GÜF), Hans Braun.
Im Keller schlummern aber noch weit mehr Möglichkeiten, die Häuslebauer zunehmend für sich entdecken: Die Unterkellerung wird immer häufiger auch für die höherwertige Nutzung verwendet, so zum Beispiel als Gästezimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer oder auch als Einliegerwohnung. Hans Braun: „Bei ständig steigenden Baulandpreisen und den strengen Reglementierungen durch örtliche Bauvorschriften – die selten mehr als ein Obergeschoss zulassen – haben viele Bauherren zu Recht das Untergeschoss als zusätzlichen Wohnraum entdeckt.“
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24. Februar 2012
Kategorie: Architektur, News
Tags: Abdichtungen, Architektur, Bauvorschriften, Böschung, Dämmung, Drainagesysteme, Dusche, Energieeinsparverordnung, Fertigkeller, GÜF, Gütegemeinschaft Fertigkeller, Gütekeller, Hans Braun, Keller, Kellerfenster, Kellergeschoss, Kellerraum, Lichtgraben, Lichtschacht, natürliche Belichtung, RAL-Gütezeichen, Untergeschoss, Unterkellerung, Wärmedämmung, Wasseranschluss, WC

Beeindruckend: Eine moderne Glasfassade. (Foto: VFF/Schüco)
Was zählt, ist der erste Eindruck. Dieser Spruch gilt einmal mehr für die Außenhaut von Wohn- und Geschäftshäusern: Gläserne Fassaden verleihen dem Gebäude ein repräsentatives Gesicht und laden zum Betreten ein.
„Aus dem heutigen Städtebau sind Glasfassaden nicht mehr wegzudenken. Ihre Transparenz sorgt für ein attraktives Aussehen und verbreitet gleichzeitig im Innenraum natürliches Tageslicht und Wohlbehagen“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.
Transparente Fassade ist nicht gleich transparente Fassade: Die unterschiedlichsten Konstruktionsarten bieten Architekten und Modernisierern einen großen Gestaltungsspielraum. Die Vorteile dieser Fassadenart liegen vor allem in der außen liegenden Verglasung, wodurch auch Großformate machbar werden, sowie in der schmalen Ansichtsbreite der Profile, die meist nur 50-60 Millimeter messen.
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16. Februar 2012
Kategorie: Architektur, News
Tags: Architektur, Fachbetrieb, Fassade, Fenster, Glas, Glasfassaden, Modernisierung, Structural-Glazing-Fassade, Tageslicht, transparente Fassade, Ulrich Tschorn, Verband Fenster + Fassade, Verglasung, VFF

Ein Blick nach oben zeigt die gigantischen Bögen mit Nussbaum-Furnier. (Foto: IFN/Schorn+Groh)
In Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, befindet sich einer der größten Flughäfen der Welt. Über den Dubai International Airport wurden im Jahr 2010 rund 47 Millionen Passagiere befördert, Tendenz weiter steigend. Der Flughafen ist – wie auch andere spektakuläre Bauten im Lande – ein großartiges Meisterwerk architektonischer Baukunst.
Auch rund 1 Million Deutsche sehen pro Jahr den Flughafen von Dubai. Manche bleiben als Touristen oder Geschäftsleute in den Emiraten, manche fliegen weiter nach Asien, manche beginnen eine Kreuzfahrt im Persischen Golf. Doch für viele unentdeckt ist eine gestalterische Besonderheit aus Furnier. Furnier ist geschältes oder gemessertes Echtholz und als Material eine uralte Erfindung der Ägyptischen Hochkulturen. Die Idee, aus Holz dünne Scheiben zu sägen, deutet auf die Wertigkeit von Holz in einem baumarmen Land hin.
Es ist kein Zufall, dass bei der Erweiterung des Dubai International Airport auf dieses wertvolle und ökologisch herausragende Naturmaterial gesetzt wurde. „Die Araber des Orients sind materialsensibel und haben sich ganz bewusst für Echtholzfurnier entscheiden. Das individuelle Erscheinungsbild, die natürliche Schönheit und die technischen Vorteile des Werkstoffes haben sie überzeugt“, weiß Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN).
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09. Februar 2012
Kategorie: Architektur, News
Tags: Abfertigungshalle, amerikanischer Nussbaum, Architektur, Brandschutz, Dirk-Uwe Klaas, Dubai, Dubai International Airport, Echtholzfurnier, Flughafen, IFN, Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V., Karlsruhe, Made in Germany, Meisterwerk, Nussbaum-Furnier, Schorn & Groh, Statik

Nipa Doshi und Jonathan Levien gestalten eine große Wohn-Installation auf der imm cologne 2012.
Wer sagt, dass modernes Alltagsleben und Sinnlichkeit im Widerspruch stehen müssen? “Das Haus – Interiors on Stage” von Doshi Levien auf der imm cologne 2012 will den Gegenbeweis antreten. In einer architektonisch wie gestalterisch visionären Installation entwickelt sich das Designexperiment zu einer faszinierenden Studie über moderne Wohnformen.
“Das Haus” kombiniert das Beste aus ganz verschiedenen Welten. Es könnte überall auf der Welt stehen.” Designerin Nipa Doshi spielt damit auf eine moderne Architektur und Formenwelt an, die auf die traditionell farbenfrohe Ästhetik Asiens trifft, auf die chaotisch anmutende Bautradition indischer oder fernöstlicher Metropolen und auf die offene, nach innen organisierte Wohnkultur Marokkos. Viele dieser Elemente sollen nach den Plänen des Londoner Designteams Doshi Levien in ihrer Installation so zusammengeführt werden, dass etwas Neues entsteht: “Es vereint bedingungslose Modernität und einen sinnlichen Lebensstil”, charakterisiert Partner Jonathan Levien den Entwurf für das neue Designformat der imm cologne: “Das Haus – Interiors on Stage”. Und seine Frau Nipa Doshi ergänzt: “Das ist genau der Grund, warum wir ‘Das Haus’ so entworfen haben – weil es so nicht existiert. Nur Teile davon.” weiterlesen…
05. Januar 2012
Kategorie: Aussteller, Designkonzepte, Events, News, Presse, pure village, Topdesigner
Tags: Architektur, Ästhetik, Das Haus – Interiors on Stage, Doshi Levien, dreidimensional, Halle 3.2., harmonisch, imm cologne 2012, Installation, Interior Design, Jonathan Levien, Katharina c. Hamma, Koelnmesse, London, modern, Möglichkeiten, Nipa Doshi, Premiere, Projekt Ideensammlung, Raumgestaltung, traditionell, unkonventionell
Ein ganz klarer Fall: ohne Architektur kein Wohnen. Immer wieder sind es herausragende architektonische Werke, die maßgeblichen Einfluss auf innovative Wohnkonzepte haben. Denn mit den Vorlieben bei zeitgenössischen Bauten verändern sich auch die Geschmäcker, was deren Einrichtung angeht. Im Hinblick auf Baustile im privaten Raum lässt sich erkennen, dass mit der Veränderung bestimmter Gegebenheiten ganze Raumkonzepte neu angepasst werden.
Wo es früher beispielsweise eine ganz klare Trennung zwischen Küche, Wohn- und Esszimmer gab, da hat die Lust auf großzügige, loftähnliche Raumeinteilungen zum aktuellen Megatrend “Wohnküche” geführt. Als weltweites Trendbarometer für modernes Wohnen bietet die imm cologne 2012 neben dem breiten Angebot innerhalb der Messehallen unterschiedliche “Architektouren” im Großraum Köln an.
Die Idee, Ausflüge zu den architektonischen Spitzenleistungen verschiedener Epochen bis hin zur Neuzeit zu organisieren, setzte die Koelnmesse bereits zur imm cologne 2011 sehr gelungen um. Das Tourenprogramm war so erfolgreich, dass es im Jahr 2012 noch umfangreicher ausfällt. Denn gerade Köln hat in Sachen Architektur mit Weltgeltung so einiges zu bieten.
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01. Dezember 2011
Kategorie: Architektur, Events, Service
Tags: Architektouren, Architektur, dock.one, Einrichtungstrends, Frank Haubold, imm cologne 2012, Köln, KölnTriangle, Kolumba, Kultur Event Büro, Peter Zumthor, Rheinauhafen, Tourenprogramm, Trendbarometer, Voranmeldung, Wohnen, Wohnkonzepte, Zentralmoschee

Zonen statt Zimmer: für das Interior Design ergeben sich mit dem Wegfallen von Raumgrenzen und Mauern ganz neue Möglichkeiten.
Die Architektur der Moderne ist heute wieder so aktuell, weil sie sich – vielleicht das erste Mal überhaupt – mit den Wünschen vieler nach offenen Wohnformen, nach einer flexibleren Organisation des Lebens und einer gegenwartsbezogenen Ästhetik deckt. Wir wollen heute wohnen wie Mies van der Rohe und Le Corbusier es vorgeschlagen haben.
Aber auch so, wie Nipa Doshi und Jonathan Levien es in ihrer Installation „Das Haus – Interiors on Stage“ auf der imm cologne 2012 (16.-22.01.2012) in Köln darstellen: individuell, lebendig, mit kulturellen Anklängen. In einem Haus, das Privatheit und Öffentlichkeit zulässt, das Küche, Essen und Arbeiten, Familie und Freunde, Rückzugsmöglichkeiten und gemeinschaftliche Wellness-Erlebnisse in individueller Weise miteinander verbindet.
Die Konventionen des Wohnens ändern sich mit unserem Lebensstil, und die Architektur ermöglicht es immer mehr Menschen, neue Formen des Wohnens auszuprobieren. Für das Interior Design ergeben sich mit dem Wegfallen von Raumgrenzen und Mauern, mit der neuen Wohnlichkeit und dem Wunsch nach mehr Natur im Haus ganz neue Möglichkeiten. Wer heute ein Haus für zeitgemäßes Wohnen bauen will, braucht mehr als einen Grundriss – er braucht ein Konzept.
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06. Oktober 2011
Kategorie: Architektur, Designkonzepte, Events, Topdesigner, Trends
Tags: Architektur, Das Haus – Interiors on Stage, Design, Designkonzepte, Essen, Funktionszonen, Grundrisse, imm cologne 2012, Interior Design, Jonathan Levien, Köln, Konzept, Küche, Le Corbusier, LivingKitchen, Mies van der Rohe, Möbel, Nipa Doshi, Topdesigner, Wohnen, Wohnen der Zukunft, Wohnung
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