imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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Fertighäuser bieten Konzepte für altersgerechtes Wohnen und Barrierefreiheit für hohen Wohnkomfort im Alter

Fertighäuser wie dieses werden zunehmend für ältere Bauherren interessant. (Foto: BDF/Wolf)

Fertighäuser wie dieses werden zunehmend für ältere Bauherren interessant. (Foto: BDF/Wolf)

Kontinuierlich steigt der Anteil der Menschen, die sich in der zweiten Lebenshälfte für den Bau eines Eigenheims entscheiden. Für sie spielt das Thema altersgerechtes Wohnen eine große Rolle. Die meisten Hausbesitzer würden gerne so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben – denn da ist es eben schöner als im Altersheim. Wer das möchte, sollte sein Domizil von vornherein altersgerecht gestalten.

„Bauherren sind gut beraten, schon bei der Planung ans Älterwerden zu denken. Die meisten deutschen Hersteller von Fertighäusern bieten barrierefreie und damit seniorengerecht gestalte Fertighäuser an“, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas. Das hat seinen Grund: Bauen jenseits der Fünfzig erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit, speziell bei Fertighäusern. Heute ist jeder vierte Fertighaus-Bauherr laut einer Umfrage des BDF über 50 Jahre alt.

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Harald Glööckler entwirft mit Petit Palais sein erstes Wohnhaus

Harald Glööckler krönt sein Schaffen mit einem Haus. (Foto: Harald Glööckler)

Harald Glööckler krönt sein Schaffen mit einem Haus. (Foto: Harald Glööckler)

Harald Glööckler macht längst nicht mehr nur Mode: Der Prince of Pompöös kreierte auch schon Tapeten und Möbel. Nun krönt Harald Glööckler sein Schaffen mit einem Haus.

Und wenn Harald Glööckler etwas gestaltet, dann wird nicht gekleckert, sondern standesgemäß geklotzt, dann muss es pompöös und glamouröös sein. Und genau so will sich auch das Petit Palais präsentieren – das erste Haus aus dem Hause Glööckler. Entworfen wurde es nach eigenem Bekunden für anspruchsvolle Individualisten, die Architektur und Wohnen, Stil und Eigenständigkeit, Investition und Wertbeständigkeit miteinander verbinden wollen.

Unverkennbare Silhouette des Petit Palais sind die vier Türme. Im Petit Palais sollen die Hausbesitzer Königin und König stilvollen Wohnens sein und das sollen die Türme auch nach außen hin symbolisieren. Im Innenbereich bilden sie einen wesentlichen Bestandteil des variablen Raumkonzepts.

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Kooperation von Koelnmesse und Stylepark: “Featured Editions” als Höhepunkt von Pure Editions

Das neue Angebot der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne trifft bei vielen ambitionierten Designanbietern auf offene Türen: Pure Editions ist bereits im September nahezu komplett ausgebucht. Das innerhalb des pure-Segments neu eingeführte Format bietet Ausstellern auf kompakter Fläche eine offene Bühne für galerieartige Präsentationen. Konzept, Standort und begrenzte Flächenkapazität führten zu einem Run auf die Plätze in Halle 3.2.

Ein besonderes Element von Pure Editions sind die “Featured Editions” – im Raum verteilte Podeste für zusätzliche, durch die Aussteller zu bespielende Installationen. Die Pläne hierfür unterstreichen nochmals den hohen Anspruch und das innovative Ausstellungskonzept von Pure Editions: Mit ihrer Ausgestaltung hat das imm cologne-Kreativteam rund um Creative Director Dick Spierenburg die Designplattform Stylepark beauftragt.

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Aus der Reihe Handbuch und Planungshilfe von DOM publishers: Altengerechtes Wohnen

Der demografische Wandel ist in vollem Gange, der Anteil älterer Menschen nimmt zu, unsere Gesellschaft wird insgesamt immer älter. Und mit der steigenden Lebenserwartung wächst auch der Bedarf an Wohnformen, die ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. Das wirkt sich auch auf bestehende oder neu zu planende Architektur aus: Gebaut wird nicht mehr nur für die Jungen und Agilen – altengerechtes Bauen emanzipiert sich zunehmend als breites Thema in der Architektur: Bauen für die ältere Generation ist kein Tabu mehr.

Für planende Architekten ist es eine große Herausforderung, eine barrierefreie, altersgerechte Architektur mit hohen gestalterischen Ansprüchen zu verbinden. Das Buch „Altengerechtes Wohnen“ aus der Reihe „Handbuch und Planungshilfe“ von DOM publishers will in dieses gesellschaftlich wichtige Thema ausführlich einführen.

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„Das Haus“ von Luca Nichetto auf der imm cologne 2013 entwirft einen Blick ins Grüne

Luca Nichetto. (Foto: Koelnmesse, Andreas Körner)

Luca Nichetto. (Foto: Koelnmesse, Andreas Körner)

Nach der erfolgreichen Einführung des neuen Design-Events auf der imm cologne 2012 durch das Londoner Designteam Doshi Levien nominierte die Messe für „Das Haus – Interiors on Stage 2013“ den Designer Luca Nichetto als Guest of Honour. Der Venezianer setzt in seinem Entwurf einen Schwerpunkt auf Wohnlösungen, die ein Leben in unmittelbarem Miteinander mit der Pflanzenwelt ermöglichen sollen.

Pflanzen erscheinen in seinem „Haus“ als integrales Element der Architektur und des Interior Designs: In eigens designten Töpfen zieren sie nicht nur die Fassadenwände, in deren aufgefalteter Struktur Lichtfugen und Platz für Pflanzen gelassen wurde; auch im Inneren übernehmen sie spezifische, das Raumklima verbessernde Funktionen. In Form großer Pflanzbecken, bepflanzter Lichthöfe und integrierter Terrasse begrünen sie den Innenraum, dessen Architektur ein Wechselspiel zwischen innen und außen inszeniert.

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Der Leitfaden für die energetische Modernisierung: so modernisiert man Gebäudehülle, Fenster und Haustechnik richtig

Erst die Hülle, dann der Rest. (Foto: VFF/Hilzinger)

Erst die Hülle, dann der Rest. (Foto: VFF/Hilzinger)

Oft beginnen Hausbesitzer die energetische Modernisierung des Eigenheims mit dem Einbau einer neuen Heizung. Doch auch die modernste Technik kann nicht verhindern, dass die teure Heizwärme weiterhin ungehindert durch alte Fenster und transparente Fassadenelemente nach draußen verpufft. Deshalb sollte die Devise immer lauten: Erst die Gebäudehülle richtig auf Vordermann bringen, dann den Rest in Form einer passend zu den neuen Wärmedämmfenstern dimensionierten Heizung – darauf weist der Verband Fenster + Fassade (VFF) hin.

Durch neue Fenster und eine zeitgemäße Fassadendämmung sinkt der Heizwärmebedarf ganz erheblich. Die Folge: Die Heizung bekommt viel weniger zu tun. Ist sie noch relativ modern, kann sie dann sogar – bei reduzierter Leistung – im Haus bleiben, weitere Modernisierungskosten entfallen also. „Andernfalls hilft der Einbau einer kleiner dimensionierten Anlage zusätzlich beim Sparen von teuren Nebenkosten“, so VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Der damit erreichbare, geringere Energieverbrauch schafft beste Voraussetzungen für den Einsatz erneuerbarer Energien und macht den Einsatz fossiler Brennstoffe oft vollständig überflüssig.“

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Warum Holz als bevorzugtes Baumaterial wiederentdeckt wird: nachhaltige Argumente sprechen für das Naturmaterial

Wer ein Holzfertighaus baut, stellt hohe Ansprüche an Ökologie, Energiebilanz und Wohngesundheit. (Foto: BDF / Baufritz)

Wer ein Holzfertighaus baut, stellt hohe Ansprüche an Ökologie, Energiebilanz und Wohngesundheit. (Foto: BDF / Baufritz)

Von seiner berühmten Deutschlandreise im Jahr 1878 hatte der amerikanische Schriftsteller Mark Twain viel zu berichten. Der sprachgewaltige Literat nahm kein Blatt vor den Mund – auch dann nicht, als er sich über die bevorzugte Bauweise der Deutschen äußerte: „Ich habe nie verstehen können, warum die Deutschen, die so viel Holz in ihren Wäldern haben, sich partout darauf versteifen, Häuser aus Stein zu bauen“, sagte Twain und meinte sogar, mit dem Wohnen hinter feuchten Wänden eine Ursache für den Rheumatismus vieler Deutscher der damaligen Zeit festgestellt zu haben.

In der Anekdote steckt ein Körnchen Wahrheit: Während in seiner amerikanischen Heimat wie auch in vielen anderen Ländern von Japan bis Skandinavien traditionell ein Großteil der Wohnhäuser aus Holz errichtet werden, stand man der Holzbauweise in Deutschland lange Zeit zu Unrecht skeptisch gegenüber. Heute allerdings, in Zeiten von Energiewende und Ressourcenknappheit, wird der nachwachsende Rohstoff von einer modernen Generation von Bauherren als ideales Konstruktionsmaterial neu entdeckt, zählen deutsche Holzbauunternehmen und Hersteller von Holzwerkstoffen zu den innovativsten der Welt.

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64 Jahre britisches Design im Victoria and Albert Museum London

British Design 1948 – 2012. (Foto: Victoria and Albert Museum London)

British Design 1948 – 2012. (Foto: Victoria and Albert Museum London)


Es ist zwar kein rundes Jubiläum, aber trotzdem ein Grund zum Feiern. 64 Jahre britisches Design zeigt die aktuelle Ausstellung des Victoria and Albert Museum in London. Aus gutem Grund. Denn vor 64 Jahren war London zuletzt Austragungsort der Olympischen Sommerspiele, die 1948, drei Jahre nach Kriegsende, als „Austerity Olympics“ – als Olympia der Entbehrung – in die Geschichte eingingen.

„British Design 1948 – 2012“ wandelt dabei auf den Spuren von Designern, Architekten und Künstlern, die in Großbritannien geboren beziehungsweise hier ausgebildet wurden oder die im Vereinigten Königreich leben und arbeiten.

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Der Bungalow erlebt sein Comeback als Fertighaus: ebenerdiges und barrierefreies Wohnen im Trend

Moderner Bungalow mit Anleihen an die Bauhaus-Architektur. (Foto: BDF/OKAL)

Moderner Bungalow mit Anleihen an die Bauhaus-Architektur. (Foto: BDF/OKAL)

Der Bungalow kommt zurück – als Fertighaus. Viele Fertighaus-Hersteller entwickeln das klassische Hauskonzept mit zeitgemäßer Architektur und moderner Energiespartechnik weiter. Damit treffen sie den Trend zum Wohnen auf einer Ebene.

„Dass Bungalows sich wachsender Beliebtheit erfreuen, sehen wir daran, dass Besucher von Musterhaus-Ausstellungen immer häufiger nach Bungalows fragen und teilweise quer durch Deutschland reisen, um einen Bungalow in Fertigbauweise besichtigen zu können“, berichtet der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas. weiterlesen…

“Architektur – Zwischen den Welten”: Axor Badgespräche 03 Live am 2. Juli 2012 in München

Das Architektenbüro Neri & Hu Design and Research Office hat die offenen Bäder des Waterhouse Hotels Shanghai gestaltet. (Foto: Derryck Menere)

Das Architektenbüro Neri & Hu Design and Research Office hat die offenen Bäder des Waterhouse Hotels Shanghai gestaltet. (Foto: Derryck Menere)

Axor, die Designermarke der Hansgrohe SE, lädt Architekten und Architekturbegeisterte zu den dritten Badgesprächen Live ein.

Unter der Überschrift „Architektur – Zwischen den Welten” wird über das Bad und seine Entwicklung vom reinen Funktions- zum Lebensraum, über die Fusion westlicher Denkweisen und chinesischer Tradition und über die Kombination von Raum-, Design- und Wasserkompetenzen diskutiert.

Teilnehmer der Gesprächsrunde sind Lyndon Neri, Architekt und Gründungspartner des Neri & Hu Design and Research Office (Shanghai) und Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor. Die Moderation übernimmt Boris Schade-Bünsow, Chefredakteur der Bauwelt (Berlin). Die Veranstaltung findet statt am 2. Juli 2012 ab 18 Uhr im Fruchthof, Gotzinger Straße 52b (2. Innenhof, 2. Etage) in München, die Anmeldung erfolgt online.

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