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13. – 19.01.2014

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Die elektronische Armatur Allure F-digital von Grohe: das digitale Wassererlebnis für das moderne Bad

Grohe Allure F-digital: Im Mittelpunkt der digitalen Kollektion stehen die beiden Bedienelemente mit ihren universell verständlichen Piktogrammen. (Foto: Grohe)

Grohe Allure F-digital: Im Mittelpunkt der digitalen Kollektion stehen die beiden Bedienelemente mit ihren universell verständlichen Piktogrammen. (Foto: Grohe)

Mit seinen digitalen Produkten zählt Grohe zu den Pionieren der digitalen Sanitärtechnik. Seit der Einführung von Ondus im Jahr 2008 baut der Armaturenspezialist sein Sortiment kontinuierlich aus. Neben Armaturen für alle Zapfstellen im Bad gehören dazu auch digitale Brausen sowie Küchenarmaturen. Der neue Star im technologischen Bad soll Allure F-digital werden.

Dabei setzt das Unternehmen in Sachen Design auf zurückhaltende Schlichtheit und ein Wechselspiel von Quadern und Zylindern. Als stilbildend sieht Grohe die quadratischen Rosetten der kreisrunden Bedienelemente. In ihrer Größe auf die eckigen Rosetten der U-förmig gebogenen Ausläufe abgestimmt, wollen sie die harmonische Verbindung von rund und eckig unterstreichen. Ein Charaktermerkmal der Designsprache von Allure.

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20 Jahre Philippe Starck und Axor: Eine Designermarke schreibt Badgeschichte

(Foto: Hansgrohe)

Die Designsprache der Axor-Kollektionen setzte stets neue Maßstäbe und wurde von der Designszene viel diskutiert und imitiert. (Foto: Hansgrohe)

Warum ist Design so wichtig geworden für die Art und Weise, wie wir unser Leben einrichten und unseren Alltag gestalten? So wichtig, dass Autorendesign schon als Kunst gehandelt wird? Und warum hat Design gerade in der Entwicklung der Sanitärbranche in den letzten 20 Jahren eine Schlüsselrolle übernommen?

Philippe Starck, eine der herausragenden Designerpersönlichkeiten unserer Zeit, schätzt Design nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um das Leben schöner zu gestalten. Nicht umsonst hat er sich die letzten Jahre vor allem damit beschäftigt, rund um den Globus das Hoteldesign zu einer Art Gesamtkunstwerk zu machen, zu einer Welt, in der sich jeder wohl fühlen kann. Seine Arbeit demonstriert, was Design leisten kann, wenn es zum Aufbrechen althergebrachter Muster und Normen genutzt wird.

Heute können wir an den modernen Bädern sehen, was sich so lange unter der Kruste standardisierter Fliesenspiegel und stereotyper Keramiken verbarg: ein hochfunktionaler Raum, in dem sich hochwertige Materialien, Farbe und sinnliche Haptik mit schönen Formen zu einem durch das Wasser bestimmten Komfort für Körper und Geist verbinden.

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