imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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imm cologne 2014: LivingInteriors zeigt die ganze Einrichtungswelt fürs Bad, Boden, Wand und Licht

living_interiorsVom 13. bis 19. Januar 2014 wird in Köln zum zweiten Mal die LivingInteriors an den Start gehen. Zusammen mit der imm cologne zeigt die LivingInteriors dann ein umfassendes und innovativ inszeniertes Bild der gesamten Einrichtungswelt. Im Focus stehen die Themen Bad, Boden, Wand und Licht.

Das eventorientierte Messeformat steht unter dem Motto, DEKORIEREN, INSZENIEREN, LEBEN. Lebendig, vielfältig, interaktiv, zeigen nationale und internationale Aussteller ganzheitlich inszenierte Wohn- und Einrichtungskonzepte, die Lust aufs Einrichten machen.

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imm cologne und LivingKitchen 2013 auf Erfolgskurs: 142.000 Besucher aus 137 Ländern – Internationalität der Besucher steigt um 13 Prozent

imm+lkNach sieben intensiven Messetagen schloss die imm cologne mit guten bis sehr guten Ergebnissen am Sonntag ihre Tore. 1.250 Unternehmen aus mehr als 50 Ländern zeigten die neuesten Trends des kommenden Jahres und lockten – Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen – 142.000 Besucher nach Köln.

Die Internationalität der Besucher konnte in diesem Jahr mit einem Plus von 13 Prozent signifikant gesteigert werden: Vor allem in den für die Branche wichtigen Zukunftsmärkten Osteuropa und Asien verzeichnete die internationale Einrichtungsmesse ein positives Wachstum. “Dieses Ergebnis ist ein tolles Signal für die imm cologne und bestätigt die Leistungsfähigkeit einer internationalen Leitmesse”, so das Resümee eines sichtlich zufriedenen Messechefs Gerald Böse. “Mit diesem Messedoppel haben wir die Erfolgsstory imm cologne und LivingKitchen fortgeschrieben. Köln ist der absolute Mittelpunkt der Möbel- und Küchenindustrie vor allem, wenn es um das Thema Business geht”, so der Messechef weiter.

Zu einem ähnlich positiven Fazit kam auch Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie: “Die imm cologne 2013 war eine hervorragende Messe, mit der die deutsche Möbelindustrie mehr als zufrieden ist. Trotz des winterlichen Wetters strömten die Besucher in Scharen auf das Messegelände. Wir konnten zahlreiche neue Kontakte und Kunden sowie erfreulich viele Ordertätigkeiten verzeichnen. Die deutliche Steigerung der Anzahl ausländischer Fachbesucher ist ein weiterer wichtiger Baustein für den dauerhaften und nachhaltigen Erfolg der Messe.”

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Zwischenbilanz der imm cologne & LivingKitchen 2013: deutliches Besucherplus und positive Stimmung in den Hallen

imm+lkNach Halbzeit der Fachbesuchertage verzeichnet die imm cologne zusammen mit der LivingKitchen ein sehr gutes Ergebnis. Die positive Stimmung in den Hallen spiegelt sich auch im ersten Resümee des Vorsitzenden der Geschäftsführung Gerald Böse wieder. „Mit über 50.000 Besuchern können wir ein deutliches Besucherplus verzeichnen. Für mich besonders erfreulich ist, dass wir im Ausland stark zulegen konnten.

Vor allem in den wichtigen Zukunftsländern der Branche Russland, China, der Türkei und Indien. Besucher aus 136 Ländern haben bisher die Messe besucht. Zum Vergleich: 2011 waren es Besucher aus 120 Ländern. Mit der Aussage: „Einen besseren Start ins Möbeljahr 2013 kann es gar nicht geben, zumal neben der gestiegenen Internationalität insgesamt die Neukundenkontakte stiegen und auch die Ordertätigkeit erfreulich ist“, freute sich auch der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas über dieses erste Ergebnis.

Am Wochenende ist die Messe dann auch für das Publikum geöffnet. Weitere Informationen und Eintrittskarten unter http://www.imm-cologne.de

imm cologne und LivingKitchen als Sprungbrett in den stabilen deutschen Markt und anziehende Exportmärkte

Ein Branchentreffpunkt ist der Ort, an dem alle wichtigen globalen Marktteilnehmer und Besuchergruppen zusammenkommen, um gemeinsam erfolgreiche Geschäfte zu machen. Das Messedoppel aus der internationalen Einrichtungsfachmesse imm cologne und dem Küchenevent LivingKitchen ist ein solcher Branchentreffpunkt.

Im kommenden Januar werden in den elf Hallen des Kölner Messegeländes etwa 1.225 Aussteller aus mehr als 50 Ländern und über 140.000 Besucher erwartet – optimale Voraussetzungen für „big business”. Nicht nur der allen Krisen trotzende deutsche Markt ist Anziehungspunkt für viele ausländische Firmen, auch die guten Handelsbeziehungen in wichtige Wachstumsmärkte wie Russland, China, Südamerika oder den nahen Osten verstärken einmal mehr die wichtige Position der imm cologne und LivingKitchen.

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imm cologne/LivingKitchen 2013: Nolte Gruppe setzt auf das Messedoppel

Ralf Jourdan, Vorstand der Nolte Gruppe. (Foto: Nolte Gruppe)

Ralf Jourdan, Vorstand der Nolte Gruppe. (Foto: Nolte Gruppe)

Vom 14. bis 20. Januar 2013 präsentieren zur imm cologne mehr als 1.100 Unternehmen aus rund 50 Ländern über 100.000 Möbel und noch mehr Einrichtungsgegenstände. Davon sind ungefähr ein Drittel absolute Neuheiten. Als internationale Leitmesse zeigt die imm cologne die enorme Breite und Tiefe des Angebotes für den Einrichtungsbereich und dank der parallel stattfindenden LivingKitchen auch alles rund um das Thema Küche.

Wie perfekt sich die beiden internationalen Messen ergänzen, zeigt die Anmeldung der Nolte Gruppe, die erstmalig mit den zentralen Tochterunternehmen in Köln präsent sein wird. Erneut mit von der Partie sind Nolte Möbel im Angebotssegment Smart (Halle 7.1) sowie CS Schmal und Express Möbel (Halle 8.1). Nach der gelungenen Premiere der LivingKitchen im Jahr 2011 beteiligt sich Nolte außerdem mit den Unternehmensbereichen Nolte Küchen (Halle 5.2) und erstmalig auch mit Express Küchen (Halle 4.1) an der Messe.

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Die elektronische Armatur Allure F-digital von Grohe: das digitale Wassererlebnis für das moderne Bad

Grohe Allure F-digital: Im Mittelpunkt der digitalen Kollektion stehen die beiden Bedienelemente mit ihren universell verständlichen Piktogrammen. (Foto: Grohe)

Grohe Allure F-digital: Im Mittelpunkt der digitalen Kollektion stehen die beiden Bedienelemente mit ihren universell verständlichen Piktogrammen. (Foto: Grohe)

Mit seinen digitalen Produkten zählt Grohe zu den Pionieren der digitalen Sanitärtechnik. Seit der Einführung von Ondus im Jahr 2008 baut der Armaturenspezialist sein Sortiment kontinuierlich aus. Neben Armaturen für alle Zapfstellen im Bad gehören dazu auch digitale Brausen sowie Küchenarmaturen. Der neue Star im technologischen Bad soll Allure F-digital werden.

Dabei setzt das Unternehmen in Sachen Design auf zurückhaltende Schlichtheit und ein Wechselspiel von Quadern und Zylindern. Als stilbildend sieht Grohe die quadratischen Rosetten der kreisrunden Bedienelemente. In ihrer Größe auf die eckigen Rosetten der U-förmig gebogenen Ausläufe abgestimmt, wollen sie die harmonische Verbindung von rund und eckig unterstreichen. Ein Charaktermerkmal der Designsprache von Allure.

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Der Atelier Chair von Walter Knoll und EOOS: auf die Funktion reduziert

Der Atelier Chair von Walter Knoll und EOOS. (Foto: Walter Knoll)

Der Atelier Chair von Walter Knoll und EOOS. (Foto: Walter Knoll)

Das legendäre Zitat „Form follows function“ prägte Generationen von Designern. Die Form von Dingen leitet sich dabei aus ihrer Funktion ab. Oder kurz: Reduzierte Form, sichtbare Funktion. EOOS hat sich dem Thema neu gewidmet und dabei die Sinnlichkeit des Minimalen herausgestellt.

Der Atelier Chair von Walter Knoll möchte ein leiser Asket sein. Er besteht aus nicht viel mehr als einem Stahlgerüst und einem Streifen Leder – Haut und Skelett. Straff und dennoch nachgiebig umspannt das Leder umspannt den Stahlrahmen – wie es sich für ein richtiges Stahlrohrmöbel gehört.

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Pure Editions startet mit hochkarätiger Besetzung: Vitra entscheidet sich für eine Präsenz bei der imm cologne

Die imm cologne hat eine neue Bühne für besondere Einrichtungskonzepte – für Produkte, die eine Vision verkörpern, für Designobjekte, die Benchmarks setzen, aber auch für innovative Materialien und experimentelle Studien. Das neue Format ist unmittelbar nach seiner Vorstellung auf gute Resonanz vor allem bei führenden Markenunternehmen gestoßen, die sich von dem Konzept einer offenen Plattform mit Galeriecharakter angesprochen fühlen.

Nachdem vor drei Jahren das neue Messeformat Pure Village eingeführt worden ist, verspricht auch das jüngste Projekt des imm cologne-Teams unter der Regie von Frank Haubold und seinem Creative Director Dick Spierenburg zu einem Erfolg zu werden. Die beiden beweisen mit Pure Editions und der Umstrukturierung des Pure-Bereichs erneut ihr Gespür für innovative Formate und ein gutes Timing. Innerhalb weniger Wochen verzeichnete die Koelnmesse für die neu gestaltete Halle 3.2 Anmeldungen von mehreren Designführern der Einrichtungsbranche. Die Exklusivität des Formats und der Installationscharakter von Pure Editions scheinen den Nerv der Zeit zu treffen und gerade neue Aussteller anzuziehen wie etwa Capo D’opera, Extremis, Serralunga, Slide und Vondom.

Nach dreijähriger imm cologne-Abstinenz gab die Einführung des neuen Formats für Vitra den Ausschlag für eine erneute Teilnahme. “Vitra hat sich für eine Präsenz auf der imm 2013 im neuen Bereich Pure Editions entschieden. Es geht um neue, kreative Formen der Präsentation und Inspiration. Das Format aus offenen, einladenden Standstrukturen mit ergänzenden Installationen unterstreicht diesen Anspruch und verspricht eine spannende, abwechslungsreiche Atmosphäre mit hoher Attraktivität für die Besucher. Vitra unterstützt den Ansatz der Koelnmesse und will dazu beitragen, dass sich das Format überzeugend etabliert”, kommentierte Rudolf Pütz, Geschäftsführer von Vitra.

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Ligne Roset stellt neue Indoor-Outdoor Kollektion vor

Sessel Fifty. (Foto: Ligne Roset)

Der Sessel Fifty. (Foto: Ligne Roset)

Die Grenze zwischen Wintergarten und Wohnzimmer im Garten ist fließend. Außen und innen vermischen sich zusehends. Neue Möbel für den Garten, Terrasse oder Balkon wollen in Szene gesetzt werden und bieten zugleich einen naturnahen Rückzugsort während der Wintermonate im Inneren des Hauses. Manchmal sogar das ganze Jahr hindurch. Mit seiner Outdoor-Kollektion will der französische Möbelhersteller Ligne Roset genau diesen Trend bedienen.

Dazu zählt auch der Sessel Fifty, eine Interpretation des Ohrensessels, der sich sowohl drinnen als auch draußen zu Hause fühlt. Seine skulpturale Erscheinung soll das reduzierte Design einer schwarzen Metallstruktur und die handwerkliche Arbeit eines handverarbeiteten Geflechts aus 350 Meter Leine in schwarz oder tabak verbinden. Die hohe Rückenlehne eignet sich gut zum Ausruhen oder Lesen. Eine Fußablage erhöht den Relax-Faktor, während die Ohren zusätzlich Geborgenheit verleihen wollen.

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imm cologne 2013: Hoher Anmeldestand und starke Flächennachfrage aus dem Ausland

In weniger als 200 Tagen öffnet mit der imm cologne das weltweite Großereignis für die Einrichtungsbranche seine Tore. Nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen 2011 und 2012 liegt auch die Messe 2013 wieder voll auf Kurs. Mit rund 10 Prozent mehr Ausstellern und 12 Prozent mehr belegter Fläche, einer gestiegenen Internationalität und neuen Angebotssegmenten sind alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Veranstaltung gegeben.

„2013 ist für uns ein ganz wichtiges Jahr. Mit einer starken deutschen Wirtschaft im Rücken, bei gleichzeitig schwächelnden Auslandsmärkten, kommt der imm cologne als die zentrale Businessplattform weltweit eine ganz besondere Funktion zu. Das sieht man z.B. am großen Interesse der starken italienischen Marken. Wir belegen erstmals seit langen Jahren wieder das komplette Messegelände und können so für unsere Besucher das weltweite Interior-Design-Angebot an einem Ort erlebbar machen. Das enorme Interesse der Fachwelt und der Medien sowie die alle Erwartungen übersteigenden Anmeldezahlen der Aussteller lassen schon jetzt folgenden Schluss zu: Köln ist bei der internationalen Einrichtungsbranche stärker denn je gesetzt“, so Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement.

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