imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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imm cologne 2014: LivingInteriors zeigt die ganze Einrichtungswelt fürs Bad, Boden, Wand und Licht

living_interiorsVom 13. bis 19. Januar 2014 wird in Köln zum zweiten Mal die LivingInteriors an den Start gehen. Zusammen mit der imm cologne zeigt die LivingInteriors dann ein umfassendes und innovativ inszeniertes Bild der gesamten Einrichtungswelt. Im Focus stehen die Themen Bad, Boden, Wand und Licht.

Das eventorientierte Messeformat steht unter dem Motto, DEKORIEREN, INSZENIEREN, LEBEN. Lebendig, vielfältig, interaktiv, zeigen nationale und internationale Aussteller ganzheitlich inszenierte Wohn- und Einrichtungskonzepte, die Lust aufs Einrichten machen.

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Pure Village in Halle 3.1 präsentiert sich 2013 besonders international: „Das Haus – Interiors on Stage“ als innovatives Design-Event

imm_Logo_rounded_RGB_rotNormendenken war gestern, heute suchen wir nach Inspiration. Pure Village liefert auf der imm cologne mit seinen unkonventionellen Kombinationen, seinem lediglich dem Designanspruch verpflichteten Interior-Sortiments-Mix und einer kommunikationsfördernden Hallen-und Standarchitektur die ideale Plattform, um Produktkonzepte für diesen Lebensstil zu promoten.

Das kompakte Format von Pure Village, in dem sich wie in einer Innenstadt exklusive Nachbarschaft und kulturelle Vielfalt zu einer inspirierenden Mischung verdichten, spricht dabei sowohl die Aussteller als auch das Publikum an. Wandel ist Programm in Pure Village.

Neue Aussteller, neue Kuben-Cluster, neue Zusammenstellungen von Möbeln, Leuchten, Ausstattungselementen, Accessoires, Wohnkonzepten, Bodenbelägen und Textilien erwarten Fachpublikum und interessierte Endverbraucher. Hinzu kommen Farbsysteme, Objektausstattung und Dienstleistungen rund um Interior Design Projekte.

Das Rezept von Pure Village ist Exklusivität und Design, Vielfalt und Dichte. Unveränderliches gibt es nicht – keine Stammplätze, keine Erbpacht, kein Immobiliengeschäft. Pure Village ist Stadtleben auf Zeit, in dem nicht nur die Mieter und Nachbarschaften wechseln, sondern auch die Straßen jedes Jahr anders verlaufen. Und so zeigt Pure Village auch in 2013 wieder ein ganz neues, international geprägtes und abwechslungsreiches Gesicht.

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Parkett im Badezimmer: Harte Holzarten trotzen der Feuchtigkeit im Nassbereich

Ein hochwertiger Holzfußboden fühlt sich auch im Badezimmer wohl. (Foto: vdp)

Ein hochwertiger Holzfußboden fühlt sich auch im Badezimmer wohl. (Foto: vdp)

Lange Zeit galt Parkett als repräsentativer Boden nur für die „gute Stube“. Doch heute können moderne Einrichter die Wertigkeit von Echtholz nicht nur im Wohnzimmer, sondern im ganzen Haus erleben. „Wenn man ein paar Tipps beachtet, eignet sich Parkett auch für das Badezimmer“, sagt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.

Holz und Wasser vertragen sich nicht, heißt es. Dabei ergeben die Naturmaterialien, richtig eingesetzt, sogar eine besonders reizvolle Kombination. Beim Gedanken an ein Schiffsdeck, einen Bootssteg oder an eine Sommerterrasse im Freien wünschen sich viele Menschen auch in den so genannten Barfuß-Bereichen zu Hause einen natürlichen Untergrund. Holzfußböden machen aus dem gewöhnlichen Badezimmer einen Wellness-Bereich mit Stil.

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Die elektronische Armatur Allure F-digital von Grohe: das digitale Wassererlebnis für das moderne Bad

Grohe Allure F-digital: Im Mittelpunkt der digitalen Kollektion stehen die beiden Bedienelemente mit ihren universell verständlichen Piktogrammen. (Foto: Grohe)

Grohe Allure F-digital: Im Mittelpunkt der digitalen Kollektion stehen die beiden Bedienelemente mit ihren universell verständlichen Piktogrammen. (Foto: Grohe)

Mit seinen digitalen Produkten zählt Grohe zu den Pionieren der digitalen Sanitärtechnik. Seit der Einführung von Ondus im Jahr 2008 baut der Armaturenspezialist sein Sortiment kontinuierlich aus. Neben Armaturen für alle Zapfstellen im Bad gehören dazu auch digitale Brausen sowie Küchenarmaturen. Der neue Star im technologischen Bad soll Allure F-digital werden.

Dabei setzt das Unternehmen in Sachen Design auf zurückhaltende Schlichtheit und ein Wechselspiel von Quadern und Zylindern. Als stilbildend sieht Grohe die quadratischen Rosetten der kreisrunden Bedienelemente. In ihrer Größe auf die eckigen Rosetten der U-förmig gebogenen Ausläufe abgestimmt, wollen sie die harmonische Verbindung von rund und eckig unterstreichen. Ein Charaktermerkmal der Designsprache von Allure.

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Möbel aus Massivholz stehen jedem Raum gut zu Gesicht

Möbel aus Massivholzmöbel regulieren das Raumklima und tragen damit zum Wohlbefinden der Bewohner bei. (Foto: Initiative Pro Massivholz)

Möbel aus Massivholzmöbel regulieren das Raumklima und tragen damit zum Wohlbefinden der Bewohner bei. (Foto: Initiative Pro Massivholz)

Die positiven Eigenschaften von massivem Holz werden seit jeher auf der ganzen Welt hoch geschätzt. Besonders die Faktoren Natürlichkeit und Langlebigkeit transportiert es insbesondere in Form von Massivholzmöbeln von der Natur direkt in jede Räumlichkeit des Hauses, der Wohnung oder des Büros. Stuhl, Schrank, Bett & Co. aus Echtholz machen sowohl im Wohn- und Schlafzimmer als auch in der Küche, im Bad oder im Arbeitsumfeld eine gute Figur.

„Besonders die Fähigkeit des Massivholzes, sich an wechselnde klimatische Bedingungen anpassen zu können, macht es zu einem hervorragenden Werkstoff für Möbel“, sagt der Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz, Andreas Ruf. Klima- oder Temperaturschwankungen gibt es nicht nur in der Natur, sondern auch innerhalb von Wohnräumen.

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„Haute Couture” im kleinen Bad: Neues für die Axor Starck ShowerCollection

Die Axor Starck ShowerCollection. (Foto: Hansgrohe)

Die Axor Starck ShowerCollection. (Foto: Hansgrohe)

Kompromissloser Minimalismus und Modularität – diesen Prinzipien hat sich Axor mit seiner Starck ShowerCollection verschrieben. Die Idee: Ein einfaches System aus Brausen, Armaturen und Accessoires soll aus dem Duschbereich ein individuell gestaltetes Spa machen. Die Module: quadratisch, 12 cm x 12 cm groß, sowie ein ShowerHeaven mit drei Strahlarten. Jetzt erweitern Axor und das „enfant terrible“ der internationalen Designwelt, Philippe Starck, ihre gemeinsame Kollektion um neue Produkte für den Dusch- und Wannenbereich. weiterlesen…

20 Jahre Philippe Starck und Axor: Eine Designermarke schreibt Badgeschichte

(Foto: Hansgrohe)

Die Designsprache der Axor-Kollektionen setzte stets neue Maßstäbe und wurde von der Designszene viel diskutiert und imitiert. (Foto: Hansgrohe)

Warum ist Design so wichtig geworden für die Art und Weise, wie wir unser Leben einrichten und unseren Alltag gestalten? So wichtig, dass Autorendesign schon als Kunst gehandelt wird? Und warum hat Design gerade in der Entwicklung der Sanitärbranche in den letzten 20 Jahren eine Schlüsselrolle übernommen?

Philippe Starck, eine der herausragenden Designerpersönlichkeiten unserer Zeit, schätzt Design nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um das Leben schöner zu gestalten. Nicht umsonst hat er sich die letzten Jahre vor allem damit beschäftigt, rund um den Globus das Hoteldesign zu einer Art Gesamtkunstwerk zu machen, zu einer Welt, in der sich jeder wohl fühlen kann. Seine Arbeit demonstriert, was Design leisten kann, wenn es zum Aufbrechen althergebrachter Muster und Normen genutzt wird.

Heute können wir an den modernen Bädern sehen, was sich so lange unter der Kruste standardisierter Fliesenspiegel und stereotyper Keramiken verbarg: ein hochfunktionaler Raum, in dem sich hochwertige Materialien, Farbe und sinnliche Haptik mit schönen Formen zu einem durch das Wasser bestimmten Komfort für Körper und Geist verbinden.

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Interlübke veröffentlicht Meinungsforschungsstudie: So wohnen die Deutschen 2012

Werner Aisslinger, Klaus-Peter Schöppner und Leo Lübke in Köln. (Foto: Koelnmesse)

„Wir leben schon!“ könnte der Titel der aktuellen Emnid-Studie von interlübke auch heißen. Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Herstellers hochwertiger Möbel made in Germany, kann sich in seiner Geschäftsphilosophie bestätigt fühlen – vor allem in den Fragen zum Lebensmittelpunkt Wohnzimmer, zu Qualität, Design und Funktionalität der Möbel, aber auch zum Vertriebssystem.

Die aus Anlass des 75. Jubiläums von interlübke in Auftrag gegebene repräsentative Meinungsforschungsstudie „Deutschland privat – So wohnen und leben die Deutschen 2012“ ergab, dass die Deutschen gerne hochwertig und hell wohnen und sich – außer durch ihren Partner – durch Prospekte und eine persönliche Verkaufsberatung im Möbelhaus am besten beraten fühlen. Zudem schätzen sie langlebige Möbel und verändern sich nicht allzu gerne.

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imm cologne zeigt das Bad als einen Lebensraum mit vielen Gesichtern

Hauptsache hygienisch und leicht zu reinigen: Das Bild vom kühlen, wandhoch gefliesten Bad mit steriler Atmosphäre ist noch tief in den Köpfen vieler Menschen verankert. Dass dieses Bild nicht mehr zeitgemäß ist, macht aktuell eine Sonderausstellung auf der LivingInteriors deutlich, dem neuen, parallel zur internationalen Möbelmesse imm cologne stattfindenden Messeformat für Bad, Boden, Wand und Licht.

Die Inszenierung einer abwechslungsreich eingerichteten Raumfolge mit unterschiedlichen Badezimmer-Typen, Sauna, Schlafbereich, Ankleide und einer Terrasse mit Pool demonstriert beispielhaft, dass sowohl die technischen Möglichkeiten und das Produktangebot als auch die Ansprüche an modernes Baddesign ganz neue Interior Design-Konzepte verlangen. Offenere Raumstrukturen, die Wohnen und Baden verbinden, durchgängige Gestaltungselemente wie Böden, Material und Farben bei der Innenausstattung sowie eine allgemein wohnlichere Möblierung und Auffassung des Badezimmers bestimmen die Zukunft dieses immer noch unterschätzten Wohnraums.

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Möbel aus Massivholz wirken positiv auf die Gesundheit

Massivholz ist ein optimales Material für wohngesunde Möbel. (Foto: IPM)

Stühle, Tische und Schränke wirken sich positiv auf das Raumklima aus – zumindest dann wenn sie aus Massivholz sind. Dies teilt der Vorsitzende der Initiative Pro Massivholz, Dr. Lucas Heumann, mit: „Echtholz hat die positive Eigenschaft, Feuchtigkeitsüberschüsse aus der Raumluft aufzunehmen und sie bei trockener Luft wieder abzugeben. Über das gesamte Jahr hinweg – insbesondere in den feuchten Winter- und trockenen Sommermonaten – reguliert es so das Raumklima zum Wohle der Bewohner. Diese Pufferfunktion macht Massivholz zu einem optimalen Material für wohngesunde Möbel.“ weiterlesen…

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