imm cologne

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13. – 19.01.2014

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Designer’s Voice: Patricia Urquiola über Innovation, Nachhaltigkeit und Interior Trends

Patricia Urquiola, Mitglied des imm cologne Trendboards. (Foto: Koelnmesse)

Patricia Urquiola, Mitglied des imm cologne Trendboards im Interview. (Foto: Koelnmesse)

Patricia Urquiola ist Mitglied des imm cologne Trendboards und wurde in Oviedo, Spanien, geboren. Sie lebt und arbeitet heute in Mailand. Ihr Studium absolvierte sie an der Fakultät für Architektur an der Polytechnischen Universität Madrid und der Polytechnischen Universität Mailand, wo sie 1989 bei Achille Castiglioni ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit fertiggestellt hat.

2001 eröffnete sie ihr eigenes Studio und spezialisiert sich seitdem auf die Bereiche Produktdesign, Architektur, Installation und Konzepterstellung. 2006 wurde Patricia Urquiola von der Koelnmesse eingeladen, eines der ideal houses für die imm cologne zu bauen. Urquiola zählt Agape, Alessi, Artelano, Axor, B&B Italia, Bisazza, BMW, Bosa, De Padova, Driade, Salvatore Ferragamo, Flos, Foscarini, Kartell, Kvadrat, MDF Italia, Molteni, Moroso und Panasonic zu ihren Kunden.

Während des Trendboard Workshops der imm cologne haben Sie nicht nur vier der einflussreichsten Tendencen für das Interior Design benannt, sondern auch andere Trends in der Designszene diskutiert. Was davon ist Ihrer Meinung nach wirklich wichtig?
Ich glaube, es gibt einen neuen Trend bezüglich der Vorstellung davon, was innovativ ist. Innovation war immer vorrangig mit dem Gedanken von industriellem Fortschritt verknüpft, also mit einem eher traditionellen Gedanken. Der Innovationsbegriff wird aber immer mehr mit Werten wie Nachhaltigkeit verbunden und damit, was die Menschen wirklich als innovativ empfinden – wenn zum Beispiel etwas überraschend intelligent ist oder neue Nutzungsmöglichkeiten erschließt. Es wird mehr darauf geachtet, wie etwas gemacht wird und warum es überhaupt gemacht wird. Es wird mehr Wert auf das Konzept gelegt.

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