imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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Rooms Moscow 2013 (21. – 25. Mai 2013): Der Countdown für die Premiere in Moskau läuft

Bildschirmfoto 2013-03-14 um 09.57.44Am 21. Mai 2013 ist es endlich soweit – der Startschuss für die Premiere der Rooms Moscow / MIFS fällt. Die ganzheitliche Einrichtungsmesse wird im jährlichen Rhythmus im Mai stattfinden – ein perfekter Zeitpunkt für die Unternehmen, um dem russischen und osteuropäischen Handel ihre Neuheiten vorzustellen.

Die Chance, jetzt in den zukunftsträchtigen Möbelmarkt Russland über die Plattform Rooms Moscow einzutreten, haben vor allem viele deutsche Unternehmen wahrgenommen. Insgesamt 18 deutsche Unternehmen wie Nolte Möbel Germersheim, Wössner, WTB Group, Hartmann, die Collection, Blanco oder Interprint haben sich für den vom BMWi geförderten Pavillon angemeldet und repräsentieren hier geschlossen „Made in Germany“.

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BMWi fördert Innovationsstandort Deutschland: 11 junge Unternehmen stellen auf der imm cologne Produktneuheiten vor

imm_Logo_rounded_2012_rotJährlich legt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fest, auf welchen Leitmessen eine Beteiligung an Gemeinschaftsständen gefördert werden kann. Ziel dieses Förderprogramms ist es, junge Unternehmen bei der Vermarktung innovativer Produkte zu unterstützen.

Dabei ist das BMWi darauf fokussiert, den Innovationsstandort Deutschland und den Export neuer Produkte und Verfahren zu stärken. Für 2013 ist neben anderen Leitmessen der Koelnmesse auch die imm cologne in das Förderprogramm aufgenommen worden. So präsentieren zur nächsten imm cologne 11 Firmen in der Halle 1 ihre Produktneuheiten.

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imm cologne und LivingKitchen als Sprungbrett in den stabilen deutschen Markt und anziehende Exportmärkte

Ein Branchentreffpunkt ist der Ort, an dem alle wichtigen globalen Marktteilnehmer und Besuchergruppen zusammenkommen, um gemeinsam erfolgreiche Geschäfte zu machen. Das Messedoppel aus der internationalen Einrichtungsfachmesse imm cologne und dem Küchenevent LivingKitchen ist ein solcher Branchentreffpunkt.

Im kommenden Januar werden in den elf Hallen des Kölner Messegeländes etwa 1.225 Aussteller aus mehr als 50 Ländern und über 140.000 Besucher erwartet – optimale Voraussetzungen für „big business”. Nicht nur der allen Krisen trotzende deutsche Markt ist Anziehungspunkt für viele ausländische Firmen, auch die guten Handelsbeziehungen in wichtige Wachstumsmärkte wie Russland, China, Südamerika oder den nahen Osten verstärken einmal mehr die wichtige Position der imm cologne und LivingKitchen.

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Koelnmesse ist Fördermitglied beim „Furniture Club – Made in Germany e.V.“

Starke Partner unterstützen sich gegenseitig: Die Koelnmesse hat mit dem im Jahr 2009 gegründeten und im Rahmen der imm cologne 2012 neu aufgestellten „Furniture Club – Made in Germany e.V.“ eine Vereinbarung über eine Fördermitgliedschaft getroffen. Dem Verein gehören aktuell 12 deutsche Unternehmen an, die mit der gemeinsamen Plattform den Auf- und Ausbau internationaler Aktivitäten forcieren wollen. Erstmalig werden die Synergien auf der im Mai 2013 stattfindenden Rooms Moscow genutzt werden.

Die Koelnmesse unterstützt mit den drei Veranstaltungen imm cologne, LivingKitchen und interzum ab sofort den Furniture Club. „Dieser junge Verein verfolgt die gleichen Ziele wie wir mit unseren Messen im Kompetenzfeld Wohnen und Einrichten: Die Exportaktivitäten der Branche sollen in der Zukunft zu konkreten Markterfolgen bei den Unternehmen führen. Auch unsere international ausgerichteten Messen haben diesen Anspruch, darum können wir gemeinsam optimal Synergien nutzen“, erklärt Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement, die Kooperation. „Dafür kann ich als konkretes Beispiel die Messe Rooms Moscow im Mai 2013 nennen, die wir zurzeit in enger Zusammenarbeit mit dem russischen Veranstalter Media Globe Krokus entwickeln. Hier bietet sich die erste Gelegenheit für gemeinsame Aktivitäten mit dem Furniture Club, um entscheidende Impulse für die Erschließung des russischen Marktes zu geben.“

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Gelungener Mix aus Marken, Newcomern und Erstausstellern auf der imm cologne 2012

(Foto: Willi Schillig)

Ferngesehen wird in der Küche, die Badewanne findet ihre neue Heimat im Schlafzimmer, alte Möbel werden mit neuen vereint und wenn es sein muss, wird die Diele zur Partymeile. Diese Freiheit in den eigenen vier Wänden bietet viele Möglichkeiten, die eigene Identität und gestalterische Unabhängigkeit auszudrücken. Dies alles wird man auf der kommenden imm cologne 2012 beobachten können. Damit die Besucher im Vorfeld einen ersten Eindruck bekommen, was sie in Köln erwartet, haben wir die Unternehmen zu ihren neuen Produkten befragt. weiterlesen…

Deutsche Möbelindustrie wuchs 2011 um 6 %: auch für 2012 wird ein Umsatzplus von gut 2 % erwartet

„Nichts ist spannender als die Wirtschaft“ – dieser Slogan gilt momentan mehr denn je. Auf ein wenig Spannung könnten wir zugunsten verlässlicherer Zukunftsaussichten aber derzeit sicher gerne verzichten. Doch die Zeiten sind nicht so – und werden es absehbar auch nicht werden. Und ganz so schlecht lebt es sich zumindest in Deutschland trotz Euro- und Schuldenkrise nun auch wieder nicht.

Drei Prozent Wirtschaftswachstum im gerade zu Ende gegangenen Jahr 2011, niedrige Inflation, niedrige Zinsen, historisch niedrige Arbeitslosigkeit, steigende Realeinkommen und steigende Konsumausgaben. Da waren wir schon einmal schlimmer dran. Und auch 2012 droht trotz einer zu erwartenden Delle im Winter keine Rezession, sondern ein weiteres, wenn auch verlangsamtes Wachstum von gut einem halben Prozent. weiterlesen…

VDM: Möbelindustrie mit erfreulicher Halbjahresbilanz 2011, großes Zuwachspotential in wichtiger werdenden Märkten

Elmar Duffner, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, erklärt anlässlich der Jahres-Wirtschaftspressekonferenz des Verbandes in Köln:

- Möbelindustrie im ersten Halbjahr mit + 7,3 Prozent

- Prognose: 5 Prozent Umsatzplus in 2011

- Zahl der Mitarbeiter stieg erstmals seit 2007

Deutsche Möbel erobern Marktanteile im Ausland
Wir Deutschen sind gerade wieder einmal dabei, uns selbst nach unten zu ziehen und uns an Horror-Szenarien zu erfreuen. Ein unerwartet magerer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal reicht dafür schon aus. Euro-Krise und Turbulenzen an den Börsen tun ihr Übriges, und schon wird die eigentlich robuste Verfassung unseres Landes ausgeblendet. Den höchsten Stand der Beschäftigung seit über zwanzig Jahren, historisch niedrige Arbeitslosenzahlen, Reallohnsteigerungen und niedriges Zinsniveau sind schnell vergessen. Und außerdem legte die Wirtschaftsleistung im Vergleich zu einem auch nicht so schlechten Vorjahresquartal immerhin noch um 2,7 Prozent zu. Dennoch kehrt leider die Unsicherheit zurück.

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imm cologne 2012: Lifestyle-Labels aus Italien führen die Liste der internationalen Ausstellergruppen an

(Foto: Kartell)

Die abermalige Konzentration führender italienischer Lifestyle-Marken wie Kartell auf die größte europäische Einrichtungsmesse hatte Signalwirkung - immer mehr italienische Markenmöbel kommen nach Köln zurück. (Foto: Kartell)

Das italienische Design ist in Köln zuhause. Vom 16. bis 22.01.2012 ist die Möbel- und Einrichtungskultur der Designer-Nation mit seinen führenden Lifestyle-Marken wieder in voller Stärke auf der imm cologne vertreten. Bereits ein halbes Jahr vor dem Messe-Event steht die Teilnahme von bis dato 60 italienischen Ausstellern fest, darunter Top-Marken wie B&B Italia, Cierre, Desalto, Driade, Living Divani und Kartell, die ihr Sortiment und ihre Neuheiten im Design-Segment “pure” präsentieren.

Schon letztes Jahr war auch Kartell wieder auf der imm cologne zu Gast, und Dr. Claudio Luti, Vorsitzender von Kartell, begründet dies vor allem mit der wirtschaftlichen Bedeutung des Standorts: “Historisch gesehen war Deutschland schon immer einer der wichtigsten Auslandsmärkte für Kartell. Die Anwesenheit auf der Messe und die Eröffnung von sechs Flags in den vergangenen Jahren sind ein Zeichen für unser Engagement, auf deutschem Boden und auf dem deutschen Markt tiefe Wurzeln zu schlagen. Aber Deutschland ist für Kartell nicht nur ein vorrangiger Markt, sondern auch das wichtigste Tor zu den osteuropäischen Staaten. Wir glauben, dass es entscheidend ist, in Deutschland auf angesehenen Messen wie der imm cologne vertreten zu sein.”

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interzum 2011: starke Beteiligung spanischer Hersteller auf mehr als 1500qm Ausstellungsfläche

Südeuropa ist durch die große Präsenz verschiedener spanischer Zulieferer in diesem Jahr auf der interzum 2011 sehr gut vertreten. Der Verband “COFEARFE”, ein Zusammenschluss der spanischen Hersteller von Metall- und DIY-Waren, sowie “CONFEMADERA”, der spanische Verband der Holzindustrie, organisierte die Beteiligung einiger ihrer Mitgliedsunternehmen mit Hilfestellung des spanischen Außenhandels-Institut “ICEX”.

“COFEARFE” konnte 21 seiner Mitgliedsunternehmen für die Teilnahme begeistern, aus den Reihen von “CONFEMADERA” kommen vier Firmen. Sie belegen insgesamt eine Fläche von über 1.500 Quadratmetern in den verschiedensten Hallen, um dort ihre neuen Produkte, Designs und Innovationen zu zeigen.

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Möbelindustrie rechnet mit 2 bis 3 % Umsatzplus: Exportmotor kommt wieder in Fahrt

Die deutsche Möbelindustrie hat im Jahr 2010 wieder ein leichtes Umsatzwachstum von voraussichtlich rund zwei Prozent erzielt, konnte damit aber die Krisen bedingten Verluste noch nicht ausgleichen. Ein stabiler Arbeitsmarkt und positive Wirtschaftsaussichten ließen die Verbraucher wieder verstärkt in Einrichtung investieren, jedoch nahm der Anteil der Importmöbel zu.

Das Auslandsgeschäft belebte sich für die heimischen Hersteller wieder, wobei die Märkte eine unterschiedliche Dynamik aufweisen. Für das Jahr 2011 wird eine weitere moderate Steigerung der Umsätze um etwa zwei bis drei Prozent erwartet, wenngleich die andauernde Eurokrise und spürbar anziehende Rohstoffpreise Risikopotenzial bergen.

Noch braucht es mindestens drei weitere positive Möbeljahre, um die Umsatzrückgänge im Krisenjahr 2009 von gut 11 % zu kompensieren. Damals verhinderte der im Vergleich zu anderen Branchen unterdurchschnittliche Exportanteil ein noch heftigeres Absinken (das gesamte verarbeitende Gewerbe verlor rund 20 % des Umsatzes). Im Jahr 2010 hingegen sorgte gerade die hohe Exportquote bei anderen Industriebranchen für einen deutlichen Umsatzanstieg von durchschnittlich gut 13 %. Das inlandsdominierte Möbelwachstum blieb hier deutlich zurück.

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