imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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Flachheit siegt – der Flatmate von Müller Möbelwerkstätten

Der Flatmate besticht durch sein minimalistisches Design und nützliche Funktionen. (Foto: Müller Möbelwerkstätten)

Der Flatmate besticht durch sein minimalistisches Design und nützliche Funktionen. (Foto: Müller Möbelwerkstätten)

Wie ein echter Kumpel oder ein guter Mitbewohner in der Studenten-WG macht sich der Sekretär Flatmate aus dem Hause Müller Möbelwerkstätten dünne, wenn er nicht gebraucht wird. Im geschlossenen Zustand weist er eine Grundfläche von lediglich 0,09 m² auf und begibt sich so auf Rekordjagd nach dem kleinsten voll ausgestatteten Sekretär auf dem Markt.

Durch seine geringe Bautiefe und das schlichte unauffällige Design kann er selbst lange Altbauflure bei Bedarf in ein Home-Office verwandeln, im Schlafzimmer einen intimen Platz zum Briefeschreiben bieten oder im Wochenendhaus als temporärer Arbeitsplatz dienen. Damit gelingt es dem Flatmate, Resträume oder ungenutzte Ecken sinnvoll nutzbar zu machen, die für konventionelles Mobiliar ungeeignet sind. Auf Grund seiner kompakten Abmessungen ist diese Neuinterpretation des Sekretärs zudem ideal für mobil lebende Nutzer – quasi als Sekretär to go.

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Pure Village: imm cologne 2010 setzt Trendthemen eindrucksvoll in Szene

Pure VillageDas Wohnen verändert sich. Die Übergänge zwischen Küche und Wohnzimmer, zwischen Bad und Schlafzimmer werden immer fließender. Faktoren wie Licht, Textilien und Accessoires gewinnen in den neuen Einrichtungswelten weiter an Bedeutung. Als Einrichtungsmesse setzt die imm cologne 2010 mit dem Pure Village (Halle 3.2) diese Trendthemen eindrucksvoll in Szene.

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Home Office: Wenn der Job es sich auf dem Sofa gemütlich macht

Intimsphäre ist der Luxus des 21. Jahrhunderts. Die Wohnung öffnet sich zunehmend der Außenwelt, wird zur Bühne, zur Arbeitsstätte. Und während die Wände des Kokons dünner werden und die Grenzen verwischen, vermischt sich auch der Formenkanon privater und öffentlicher Ästhetik.

Von Natur aus ist der Mensch ein Nomade. Eigentlich. Jahrtausende lang beschränkte sich sein Nestbautrieb auf Höhlen und das, was wir heute „temporäre Architektur” nennen würden – mehr oder weniger provisorische Schutzhütten. Man trat hinein oder hinaus, innen war innen und außen außen. Fensterlöcher wurden verrammelt, und das Zimmer mit Aussicht ist eine romantische Erfindung. Die Wohnung als Lebensmittelpunkt mit individueller Ästhetik und privatem Charakter ist nicht nur ein neuzeitliches, sondern geradezu modernes Phänomen.

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Der Trend “Homing”: Per Knopfdruck gemütlich

Die Kölner Einrichtungsmesse imm cologne 2009 (19. bis 25. Januar 2009) ist ein Spiegel der Einrichtungstrends von morgen. Nicht nur die Möbel und Interior Design Konzepte, sondern auch die Wohnstrukturen erzählen von dem Wandel unseres Lebensalltags.

“Trends sind wie Wellen im Ozean sie gleiten langsam heran und langsam wieder zurück, und wandern dabei auf eine andere Ebene”, meint Eero Koivisto, der schwedische Architekt und Designer, der als Trendboard-Mitglied im Auftrag der koelnmesse die künftigen Stil-Entwicklungen im Interior Design analysiert. Der Vergleich ist umso treffender, als viele Trends nach einiger Zeit in leicht veränderter Form wiederkehren – schließlich sind auch Wellen nichts anderes als immer neue Formen eines Stoffes, der sich in stetiger Bewegung befindet.

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