imm-cologne-News

Die Koelnmesse macht die Stadt mit der imm cologne und anderen designrelevanten Leitmessen wie der Orgatec und photokina zu einem Treffpunkt der internationalen Designszene. Vor allem die imm cologne setzt wirtschaftliche Impulse, schafft öffentliche Wahrnehmung für Köln als Designstadt mit dem Schwerpunkt „Möbeldesign“ und fördert mit trendbezogenen Initiativen wie dem Trendboard, Preisvergaben und Ausstellungen den Diskurs über Design.

Ein Grund mehr, sich über den Wert von Design Gedanken zu machen – denn Erfolg mit Design ist messbar. Designexperte Professor Dr. Peter Zec und Burkhard Jacob, stellen erstmals eine Methode vor, die es ermöglicht, den Wert, den Unternehmen mittels Design generieren, zu bemessen. Dadurch wird Design nicht länger als reiner Kostenfaktor in den Unternehmen verstanden, sondern als Investment und treibende Kraft für wirtschaftliches Wachstum und Wertschöpfung.

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Vom 18. bis 23. Januar 2011 – und damit parallel zur imm cologne 2011 – werden in Köln aktuelle Küchen- und Designtrends im Rahmen der internationalen Küchenmesse LivingKitchen vorgestellt. Kochen ist heute das Lifestylethema Nummer 1. Kochshows gehören zu den beliebtesten TV-Sendungen. Köche sind umjubelte Stars – und die Küche ist ihr Instrument.

So wie ein leckeres Essen aus vielen verschiedenen Ingredienzien besteht, so ist auch die moderne Küche eine Kombination verschiedenster Materialien. Dieser Materialmix liegt nicht nur im Trend des modernen Küchendesigns, sondern ist auch die wohl professionellste Verbindung aller Zeiten. „Die Hersteller von Küchenmöbeln und Küchengeräten haben in den vergangenen Jahren die Wünsche und Anforderungen von Profiköchen auf private Küchen übertragen“, weiß Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche aus Mannheim. Materialkombinationen aus Holz, Stahl, Stein, Kunststoff und Glas sind daher heute mehr und mehr gefragt.

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Dr. Lucas Heumann, Verbände der Holz- und Möbelindustrie, Herford
Ich begrüße es außerordentlich, dass wir heute in der Lage sind, die Realisierung von “living kitchen” als einer internationalen Küchenmesse am Standort Köln zeitgleich mit der internationalen Möbelmesse im Jahre 2011 dem internationalen Publikum mitzuteilen. Das ist ein wesentliches strategisches Ziel für die deutsche Küchenmöbelbranche, sich einem internationalen Publikum in ihrer vollen Leistungsfähigkeit zu präsentieren. Der Schulterschluss, den wir vor einigen Jahren angestrebt haben, ist jetzt gelungen, dazu gratuliere ich auch der Koelnmesse, insbesondere dem Team unter der Leitung von Herrn Haubold, die für mich außerordentlich wertvolle Arbeit geleistet haben, und wenn wir im nächsten Jahr bei der Vermarktung der Messeveranstaltung genauso geschlossen auftreten, dann bin ich sicher, dass die LivingKitchen im Jahr 2011 ein voller Erfolg für das gesamte internationale Publikum und insbesondere für die deutsche Küchenmöbelbranche werden wird.

Dr. Günter Scheipermeier, nobilia-Werke, Verl
Der Wunsch bezüglich Januar 2011 in Köln ist, dass es gelingen möge und zwar im Zusammenspiel zwischen Koelnmesse und den maßgeblichen Industrieunternehmen, das Thema Küche dort neu wieder aufzubauen und mit neuem Leben zu erfüllen. Das setzt voraus, dass es gelingt, eine Anzahl maßgeblicher Küchenmöbler für diese Messe zu begeistern, das setzt auch voraus, dass es gelingt, die E-Geräte-Industrie dafür zu gewinnen und das setzt zum Dritten voraus, dass es gelingt, ausländische Besucher und zwar ausländische Fachbesucher im großen Umfang zu gewinnen wie übrigens auch ausländische Aussteller – das ist der Wunsch. Und der Wunsch wird in Erfüllung gehen, wenn auf der einen Seite die Koelnmesse, aber auch auf der anderen Seite die maßgeblichen Spieler seitens der Industrie hier Hand in Hand marschieren.

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Vom 18. bis 23. Januar 2011 – und damit parallel zur imm cologne – wird in Köln erstmalig die internationale Küchenmesse LivingKitchen stattfinden. Die internationale Küchenmesse wird als eigenständige Veranstaltung im zweijährigen Turnus in den Hallen 4.2 und 5.2 der Koelnmesse stattfinden, drei Publikumstage haben und namhafte nationale und internationale Aussteller der gesamten Küchenindustrie vereinen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt, 1 Jahr vor der Veranstaltung, liegen zahlreiche Anmeldungen von führenden Unternehmen vor. Die komplette Liste finden Sie unter www.livingkitchen-cologne.de.

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, kommentierte diesen überaus erfreulichen Anmeldestand auf einer Pressekonferenz in Köln mit den Worten: “Was uns stark macht, ist der Schulterschluss mit der Industrie, dem Handel und den Verbänden. Es gibt nicht nur Gemeinsamkeit in den Zielen, sondern Gemeinsamkeit im Handeln.”

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Mit einer positiven Bilanz ging am Sonntag, dem 24. Januar 2010, die imm cologne zu Ende. Trotz Verkürzung um einen Tag wurde das Vorjahresergebnis mit rund 100.000 Besuchern gehalten. Auf Ausstellerseite erzielte die Veranstaltung sogar ein leichtes Plus zum Vorjahr.

Aus Sicht der Koelnmesse wurden damit die hohen Erwartungen an die imm cologne als eine der wichtigsten Messen für die weltweite Einrichtungsbranche erfüllt. “Die Aussteller haben sich mit ihrer Innovationskraft gegen die Krise gestemmt. Dafür sind sie mit guten Geschäften belohnt worden”, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. “Köln ist die Business-Plattform der Branche”, so das Fazit des Messechefs.

Die positive Stimmung, die während der ganzen Messedauer in den Hallen vorherrschte, unterstrich auch Dirk-Uwe Klaas: “Dies war seit Jahren die mit Abstand erfolgreichste Möbelmesse. Mitten in der Krise haben die Fachbesucher und die Endkunden eindrucksvoll bestätigt, dass die imm cologne zu alter Stärke zurückgefunden hat”, so der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Wie die Koelnmesse und der VDM als ideeller Träger der imm cologne bereits am Freitag verkündeten, wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit über die imm cologne 2010 hinaus langfristig vertraglich verlängert.

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Die Küche kehrt nach Köln zurück! Vom 18. bis 23. Januar 2011 – und damit parallel zur imm cologne 2011 – wird in Köln erstmalig die internationale Küchenmesse LivingKitchen stattfinden. Die internationale Küchenmesse wird als eigenständige Veranstaltung im zweijährigen Turnus in den Hallen 4.2 und 5.2 der Koelnmesse stattfinden, drei Publikumstage haben und namhafte nationale und internationale Aussteller der gesamten Küchenindustrie vereinen.

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH

Ausführungen von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, anlässlich der Pressekonferenz Küchenmesse 2011, 21. September 2009 in Enger

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie zu dieser Pressekonferenz gekommen sind, um sich aus erster Hand über den Stand unserer Initiative für eine neue internationale Küchenmesse zu informieren.

Ganz herzlich möchte ich mich bei Herrn Hans Strothoff dafür bedanken, dass wir Ihnen unsere Ergebnisse hier im MHK Forum in Enger präsentieren dürfen. Wir haben diesen Ort bewusst gewählt, um Ihnen eine lange Anreise zu ersparen.

Nach umfangreichen und intensiven Gesprächen mit der Branche liegen uns inzwischen zahlreiche Interessenbekundungen namhafter deutschen Küchenmöbelhersteller vor, die eine internationale Küchenmesse im Jahr 2011 unterstützen. Deshalb kann ich heute sagen der erste Teil der Mission ist erfüllt. Es wird im Januar 2011 eine Küchenmesse in Köln geben!

Auch aus Richtung der internationalen Unternehmen und der Einbaugeräteindustrie erhalten wir eindeutige, positive Signale. In beiden Fällen wurde uns deutlich signalisiert: Man wird sich an einer internationalen Küchenmesse 2011 beteiligen, wenn die deutsche Küchenmöbelindustrie sich einigt und das Messeformat umfassend und nachhaltig unterstützt.

Meine Damen und Herren, angefangen haben wir Ende letzten Jahres “mit einem weißen Blatt Papier”. Angespornt hat uns u.a. die letzte interzum, die uns sehr eindeutig gezeigt hat was möglich ist, wenn eine Industrie zusammensteht und eine Messe gemeinsam weiterentwickelt. All die in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen konnten wir in dem Prozess, der hinter uns liegt, sehr gut gebrauchen. Nach Prüfung aller möglichen Szenarien kamen wir zu dem Ergebnis: Eine internationale Küchenmesse ist dann am sinnvollsten und am erfolgsversprechendsten, wenn wir sie als eigenständige Messe mit eigenem Logo und eigenem Markenversprechen durchführen.

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Hans Strothoff, Foto: privat

Hans Strothoff, Präsident des BVDM

Statement von Hans Strothoff, Präsident des BVDM, anlässlich der Pressekonferenz der Kölnmesse am 21.9.2009 in Enger. (Es gilt das gesprochene Wort)

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,

lassen Sie mich einige Anmerkungen zum vorgestellten Konzept von Herrn Böse machen. Ich freue mich, dass nun die Weichen dafür gestellt sind, dass es auch künftig eine große internationale Möbelleitmesse in Deutschland geben wird. Eine eigene Küchenmesse im Zweijahres-Rhythmus – parallel zur imm cologne ist der einzig richtige Weg. Wichtig dabei ist, dass auch Einbaugeräte, Spülen und Zubehör gemeinsam vertreten sind. Denn diese Produkte sind untrennbar mit der Küche verbunden und tragen wesentlich zum Mehrwert einer Küche bei. Aus Händler- und Konsumenten-Sicht müssen sie zwingend gemeinsam mit den Küchenmöbeln präsentiert werden.

Ich bin fest davon überzeugt, dass in 2011 die Küchenbranche in Köln stark vertreten sein wird, so stark wie schon lange nicht mehr. Meine Gespräche mit den Herstellern lassen in mir die Überzeugung reifen, dass rund 90 Prozent des deutschen Produktions-Volumens – nicht Anzahl der Aussteller – in Köln vertreten sein wird. Die Gespräche, die ich geführt habe, waren alle sehr zielführend und ich möchte mich auch an dieser Stelle bei den Verantwortlichen der betreffenden Unternehmen für den offenen und konstruktiven Gedankenaustausch bedanken. Dieser war durchaus von einem großen Verantwortungsbewusstsein für die gesamte Branche getragen.

Meine Damen und Herren, gerade auch die Händler – das heisst der deutsche Küchen- und Einrichtungs-Fachhandel – benötigen eine starke Messe, und zwar im Inland. Von einer Messe im Inland gehen wichtige Signale und Impulse für den inländischen Konsum aus. Gutes Beispiel ist die IAA. Trotz schlechter Absatzzahlen ist die Medienpräsenz der Automobilbranche in diesen Tagen gewaltig! Die stärkere Öffnung der Küchenmesse für das Publikum – die drei Besuchertage – wird dazu führen, dass das Medien-Interesse deutlich erhöht und verstärkt wird. Dafür werden auch die geplanten Rahmenprogramme sorgen.

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imm cologne

18. - 23.01.2011

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