imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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Architekturteilchen – Ausstellung in Köln zum modularen Bauen im digitalen Zeitalter

„Metropol Parasol“, J. Mayer H. Architects. (Foto: David Franck)

„Metropol Parasol“, J. Mayer H. Architects. (Foto: David Franck)

Erstmals innerhalb der deutschen Museumslandschaft greift das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) in einer umfassenden Präsentation das Thema des modularen Bauens auf. Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von der Antike bis zur Gegenwart.

Dabei wird die Entwicklung des modularen Bauens anhand der Werkstoffe Holz, Stein, Beton, Metall und Kunststoff beleuchtet. Das Publikum erhält Einblick in die Methoden des modularen Denkens, die technologischen Innovationen und die Zukunftsperspektiven.

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Mit 8000 Besuchern ist das Eröffnungswochenende der FertighausWelt Köln ein Erfolg

Mit der FertighausWelt Köln hat am Wochenende die modernste Ausstellung von Fertighäusern in Europa erstmals ihre Türen geöffnet. Rund 8.000 Besucher staunten bei einem ersten Rundgang über Architektur und Technik der 18 voll ausgestatteten Beispielhäuser in Fertigbauweise. Auf besonders großes Interesse bei Besuchern und Medien trafen die neuartigen Plus-Energie-Häuser, die in der FertighausWelt zu besichtigen sind.

Zur Eröffnung des 20.000 Quadratmeter großen Ausstellungsgeländes im Gewerbegebiet Europark Frechen hob der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas, die Bedeutung des Standortes für die Fertigbau-Branche hervor. „In der FertighausWelt Köln zeigen wir Häuser für die Energiewende“, sagte Klaas. Ziel des Verbandes als Betreiber der Ausstellung ist es, den Marktanteil der Fertigbauweise in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren über die gegenwärtigen 10 Prozent hinaus zu steigern. Insgesamt haben die beteiligten Fertighaus-Hersteller rund 15 Millionen Euro in den neuen Standort am Autobahnkreuz Köln-West investiert. weiterlesen…

Ökorausch verbindet Design mit Bewusstsein

(Foto: Ökorausch)

(Foto: Ökorausch)

Am 24. und 25. September 2011 findet zum vierten Mal die Ausstellung „Ökorausch“ in Köln statt. Wie groß das Interesse an der Verbindung der Themen Design und Umweltbewusstsein ist, zeigt der Umzug in die ehemalige 4711-Seifenfabrik im Barthonia Forum in Ehrenfeld. Das Gelände von Jack in the Box auf dem ehemaligen Ehrenfelder Bahnhof ist für die Fülle an Teilnehmern zu klein geworden.

Über 50 Designlabels wollen zeigen, dass nachhaltiges Design auch innovativ und ästhetisch sein kann. Präsentiert werden unter anderem Produkte aus den Bereichen Mode, Möbel und Accessoires, die unterstreichen sollen, dass ökologisches Bewusstsein und Fair Trade für die Hersteller kein Trend, sondern Selbstverständlichkeit ist. So entstehen etwa Modeartikel, die sich hektischen Kollektionsrhythmen entziehen. Aus Wellpappe werden dekorative Lampenschirme oder Einkaufswagen werden zu Sitzmöbeln upgecycelt.

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„Manchmal übersehen wir absichtlich die Grenzen“: Ergebnisse des 5. Internationalen Porzellanworkshop Kahla kreativ

Foto: Kahla

Arbeit von Alim Pasht-Han. (Foto: Kahla)

In einer dreiteiligen Ausstellung zeigt Kahla vom 14.05. bis 23.10.2011 im Porzellanikon Selb die Ergebnisse des 5. Internationalen Porzellanworkshop Kahla kreativ, des Hochschulprojekts „Erbgut“ sowie die Arbeiten von Designerin Barbara Schmidt aus ihrer mittlerweile 20-jährigen Tätigkeit für Kahla. „Bei Kahla gibt es kein kurzes Briefing. Da wird ausgeholt, experimentiert, über die tägliche Arbeit hinaus gedacht – es geht in der Tat ums Er-Finden“, sagt Barbara Schmidt, die als Designerin bei der Kahla/Thüringen Porzellan GmbH Weltruhm erlangte.

Und das ist auch der Titel der Schau, die im Porzellanikon Selb zu sehen ist: „Erfinden.“ Gezeigt wird Porzellan aus dem 5. Internationalen Porzellanworkshop Kahla kreativ. Dazu gesellen sich die Ergebnisse einer Semesterarbeit, die Barbara Schmidt mit Studierenden der Universität der Künste Berlin realisierte. Und schließlich die wichtigsten Produkte der Designerin selbst, die Barbara Schmidt in zwanzig Jahren für Kahla entworfen und umgesetzt hat.

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Die Essenz der Dinge: Ausstellung im Vitra Design Museum

Es liegt in der Natur des Menschen, stets nach der einfachsten Lösung zu suchen. Tatsächlich wurden edle Einfalt und stille Größe nicht erst im Klassizismus idealisiert und das “Weniger ist Mehr” des modernen Designs wirkt als Leitgedanke über die Postmoderne hinaus bis in unsere Zeit.

Die Ausstellung “Die Essenz der Dinge” beleuchtet die Einflüsse und Motive eines Prinzips, das die Gestaltung raum- und zeitübergreifend geprägt hat. Die Vielfalt dieses Phänomens belegen Beispiele von Thonets legendärem Stuhl No. 14 über Möbel und Produktdesign von Gerrit Rietveld, Le Corbusier, den Eames, Max Bill, Dieter Rams, Shiro Kuramata oder Jasper Morrison bis hin zum iPod.

Ergänzt werden diese um Fotos aus Architektur, Mode und Kunst. Bei aller Rationalisierung von Verfahren und Materialien, der Konzentration auf funktional Wesentliches und der Abstraktion von Formen bis hin zum Verschwinden der Dinge zeigt sich, wie komplex das Prinzip der Einfachheit ist.

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imm cologne und LivingKitchen: Montag als Preview-Tag und neue Öffnungszeiten

Acht Monate vor Veranstaltungsbeginn befindet sich das Messeduo auf der Erfolgsspur. Es zeichnet sich bereits eine starke Ausstellerpräsenz ab. Indem die imm cologne und die LivingKitchen auch die Rahmenbedingungen an die Erfordernisse der Branche anpassen, präsentiert sich das Messedoppel als maßgeschneiderter Event für die Küchen- und Einrichtungsbranchen.

Der Montag wird zum Preview-Tag für gesondert eingeladene Kunden der Aussteller und die Medienvertreter. “Mit diesem Preview-Tag wollen wir bessere Vorraussetzungen für die Pflege wichtiger und spezieller Geschäftsbeziehungen schaffen”, kommentiert Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse diese Entscheidung. Der zusätzliche Tag gibt Ausstellern unter anderem die Gelegenheit, mit wichtigen Exportkunden intensive Gespräche zu führen. Gerade für die Fachbesucher aus den unmittelbaren Nachbarländern wird so der Besuch der imm cologne noch attraktiver gemacht.

Die Medien erleben die Produktneuheiten in entspannter Atmosphäre. Aussteller haben die Chance, ihre Innovationen und Einrichtungsphilosophien den Medien umfassend darzustellen und auch eigene Pressekonferenzen abhalten zu können. Der Preview-Tag gilt für die imm cologne und die LivingKitchen.

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Wilhelm Wagenfeld-Ausstellung in Bremen: Retrospektive zum 110. Geburtstag

Bauhausleuchte, Metallversion, Wilhelm Wagenfeld, 1924, Reedition: Tecnolumen, Bremen, seit 1980, © Wilhelm Wagenfeld Stiftung, Foto Joachim Fliegner, Bremen.

Bauhausleuchte, Metallversion, Wilhelm Wagenfeld, 1924, Reedition: Tecnolumen, Bremen, seit 1980, © Wilhelm Wagenfeld Stiftung, Foto Joachim Fliegner, Bremen.

Die Wilhelm-Wagenfeld-Stifung in Bremen ehrt den Industriedesigner zum 110. Geburtstag mit einer großen Jubiläumsausstellung vom 16.04.2010 bis 12.09.2010 im Wilhelm-Wagenfeld-Haus. Wagenfeld wurde unter anderem wegen der Bauhaus-Leuchte oder durch die taillierten Salz- und Pfefferstreuer Max und Moritz bekannt.

Erstmalig können die Besucher der Jubiläumsausstellung das in seiner einzigartigen Qualität und Vielfalt beeindruckende Werk des bedeutendsten deutschen Industriedesigners Wilhelm Wagenfeld in all seinen Facetten erleben: von der ersten Skizze bis zur ausgefeilten Werbung und Verpackung. Denn für das Jubiläum des in Bremen geborenen Gestalters hat die Wilhelm Wagenfeld Stiftung ihre in den vergangenen 15 Jahren bedeutend gewachsene Sammlung von Originalen und Dokumenten für die Besucher ganz neu aufbereitet und öffnet nun die Tore für die breite interessierte Öffentlichkeit.

In Wagenfelds Arbeit stand nie „seine” Entwurfsidee, sondern immer der Nutzen für den späteren Käufer im Mittelpunkt. Und sie haben es ihm gedankt: nur so konnten seine Serien für die Industrie ihre überragende Langlebigkeit erreichen.

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Der KISDshop: Schnittstelle zwischen KISD und Köln

2kisd_shopDer neu eröffnete KISDshop ist ein zentral gelegenes Ladengeschäft in der Kölner Innenstadt, in dem Studenten der KISD (Köln International School of Design) und deren Partnerhochschulen ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Die Produktpalette reicht von Bekleidung, Möbeln, Graphik, Audio, Video, Accessories über Informationen und Food.

Der Kunde bekommt im KISDshop ein einzigartiges Angebot von Prototypen bis Kleinserien. Im KISDshop bietet sich dem Kunden nicht nur die Möglichkeit des Erwerbs Unikate junger Designer. Ein Kauf im KISDshop kann sich zu einer Zukunftsinvestition entwickeln und unterstützt den Studenten, sowohl ideell als auch finanziell.

Auf die Frage: Was verschenke ich? gibt der KISDshop zahlreiche Antworten.

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Kunst-Stoff: Materialrevolution für Design + Kunst. Objekte aus der Sammlung Winkler

Sessel „Pastille“Das Museum für Angewandte Kunst in Köln zeigt vom 20. Oktober bis 29. November 2009 die Ausstellung “Kunst-Stoff: Materialrevolution für Design + Kunst. Objekte aus der Sammlung Winkler”. Die Sammlung Winkler im Museum für Angewandte Kunst umfasst mehr als 300 Objekte, die vollständig oder zum Teil aus Kunststoff gefertigt sind.

Da nur wenige Exponate aus diesem, für das 20. Jahrhundert so richtungweisenden Werkstoff permanent gezeigt werden können, präsentiert das Museum in einer Ausstellung technisch, kulturgeschichtlich, formal und ästhetisch besonders repräsentative Designobjekte sowie einige Werke der Bildenden Kunst, bei denen Kunststoff eine entscheidende Rolle spielt. Der Ausstellungsrundgang folgt einer Chronologie, vom dunklen Bakelit des beginnenden 20. Jahrhunderts bis zu leuchtendbunten, semitransparenten Kunststoffen der Gegenwart.

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Fernando und Humberto Campana zeigen innovatives Redesign aus Recyclingmaterialien

stuhl_13_vermelhaDie Brasilianer Fernando und Humberto Campana sind gegenwärtig die bedeutendsten Designer Lateinamerikas. Neben Arbeiten für europäische Hersteller von Möbeln, Leuchten und Wohnaccessoires entstehen in ihrem Atelier in Sao Paulo vor allem Einzelanfertigungen von Wohnobjekten, die sich durch eigenwillige Materialexperimente und einen surrealistischen Ausdruck auszeichnen.

Die Retrospektive über die 20jährige Zusammenarbeit der beiden Brüder im Vitra Design Museum stellt ihre künstlerische Arbeitsweise in den Vordergrund und erklärt die Entstehung der Werke – von den ersten Skulpturen bis hin zu interdisziplinären Arbeiten von heute – anhand von Prototypen, Experimenten und Unikaten.

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