imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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Luca Nichetto gestaltet „Das Haus“ auf der imm cologne 2013

Luca Nichetto. (Foto: Luca Nichetto Design Studio)

Luca Nichetto. (Foto: Luca Nichetto Design Studio)

Nach der erfolgreichen Premiere in 2012 findet „Das Haus – Interiors on Stage“ auf der imm cologne 2013 seine Fortsetzung. In Luca Nichettos „Haus“ dreht sich alles um einen mittig angelegten Wohnraum. Er soll zu einem Zentrum nachhaltigen Wohnens werden, in dem die Natur integriert ist.

Die Premiere des neuen Formats für Designinstallationen auf der imm cologne 2012 war für die Messe wie für die Designer ein großer Erfolg. Als Guests of Honor hatte das Designerpaar Nipa Doshi und Jonathan Levien die einmalige Gelegenheit, mit seiner Interpretation der neuartigen Aufgabe ein Zeichen für die weitere Entwicklung der Reihe zu setzen.

Und das taten sie denn auch: „Das Haus – Interiors on Stage“ entwickelte sich unter ihrer Hand zum Publikumsmagneten, der seine Platzierung inmitten des Pure Village als lebendiges Forum für Interior Design rechtfertigte. Insbesondere der neue konzeptionelle Ansatz, eine gegenüber den Vorgängerformaten weniger abstrakte Haltung einzunehmen und dafür eine lebensnahe Einrichtung des künstlichen architektonischen Rahmens zu verfolgen, wurde auf breiter Ebene begrüßt.

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Die Interior Trend-Experten: Lernen Sie die Teilnehmer des Trendboards kennen

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Cecilie Manz, Marcus Fairs, Johanna Grawunder, Giulio Ridolfo und Bertjan Pot (v.l.n.r). Foto: Koelnmesse; Lutz Sternstein

In dem von der imm cologne jährlich zusammengerufenen Trendboard sind Produktdesigner, Architekten, Materialspezialisten und Journalisten versammelt, die als international anerkannte Design-Kenner gelten können und international erfolgreich arbeiten.

Dabei ist die Zusammensetzung des Trendboards einem jährlichen Wechsel unterworfen und repräsentiert mehrere Nationalitäten und Disziplinen. Für ein Stück Kontinuität sorgen dieses Jahr der Materialspezialist Giulio Ridolfo und der Journalist Marcus Fairs. Der aus der italienischen Kreativ-Hochburg Udine nach Köln gekommene Designer und Textilberater Giulio Ridolfo hat unter anderem durch seine ausgefallenen Arbeiten für Patricia Urquiola von sich reden gemacht. Der Londoner Autor Marcus Fairs ist für sein Online- Magazins dezeen bekannt.

Neue Impulse kamen dieses Mal von der amerikanischen Architektin und Interior- Designerin Johanna Grawunder, die im Produktbereich unter anderem durch exklusive und farbenfrohe Limited Editions vertreten ist, und Cecilie Manz, eine junge und erfolgreiche Designerin aus Dänemark mit einem exzellenten Gespür für Materialien und Farben. Auch der niederländische Designer Bertjan Pot, der dritte Neue im Trendboard, gehört zu der jüngeren, erfolgreichen Designergeneration, die derzeit den Wandel in der Designlandschaft forciert.

Begleitet wurde das Trendboard wieder von Andrej Kupetz, der seit 1999 Geschäftsführer des Rat für Formgebung in Frankfurt ist.

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