imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

13. – 19.01.2014

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imm cologne und LivingKitchen als Sprungbrett in den stabilen deutschen Markt und anziehende Exportmärkte

Ein Branchentreffpunkt ist der Ort, an dem alle wichtigen globalen Marktteilnehmer und Besuchergruppen zusammenkommen, um gemeinsam erfolgreiche Geschäfte zu machen. Das Messedoppel aus der internationalen Einrichtungsfachmesse imm cologne und dem Küchenevent LivingKitchen ist ein solcher Branchentreffpunkt.

Im kommenden Januar werden in den elf Hallen des Kölner Messegeländes etwa 1.225 Aussteller aus mehr als 50 Ländern und über 140.000 Besucher erwartet – optimale Voraussetzungen für „big business”. Nicht nur der allen Krisen trotzende deutsche Markt ist Anziehungspunkt für viele ausländische Firmen, auch die guten Handelsbeziehungen in wichtige Wachstumsmärkte wie Russland, China, Südamerika oder den nahen Osten verstärken einmal mehr die wichtige Position der imm cologne und LivingKitchen.

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imm cologne 2013: Hoher Anmeldestand und starke Flächennachfrage aus dem Ausland

In weniger als 200 Tagen öffnet mit der imm cologne das weltweite Großereignis für die Einrichtungsbranche seine Tore. Nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen 2011 und 2012 liegt auch die Messe 2013 wieder voll auf Kurs. Mit rund 10 Prozent mehr Ausstellern und 12 Prozent mehr belegter Fläche, einer gestiegenen Internationalität und neuen Angebotssegmenten sind alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Veranstaltung gegeben.

„2013 ist für uns ein ganz wichtiges Jahr. Mit einer starken deutschen Wirtschaft im Rücken, bei gleichzeitig schwächelnden Auslandsmärkten, kommt der imm cologne als die zentrale Businessplattform weltweit eine ganz besondere Funktion zu. Das sieht man z.B. am großen Interesse der starken italienischen Marken. Wir belegen erstmals seit langen Jahren wieder das komplette Messegelände und können so für unsere Besucher das weltweite Interior-Design-Angebot an einem Ort erlebbar machen. Das enorme Interesse der Fachwelt und der Medien sowie die alle Erwartungen übersteigenden Anmeldezahlen der Aussteller lassen schon jetzt folgenden Schluss zu: Köln ist bei der internationalen Einrichtungsbranche stärker denn je gesetzt“, so Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement.

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LivingKitchen 2013 mit Rekordanmeldesstand: 120 Zusagen und mehr als 75 Prozent der Ausstellungsfläche bereits belegt

Eine starke Küchenbranche verlangt nach einer ebensolchen Messeplattform: Die international hoch geschätzte deutschen Küchenbranche und weitere wichtige internationale Küchengrößen haben mit der LivingKitchen ein neues Zuhause gefunden. Nach der eindrucksvollen Premierenveranstaltung in 2011 ist die LivingKitchen 2013 für Aussteller und Besucher das kommende Küchengroßereignis.

Die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den größten europäischen Küchenmarkt Deutschland sorgen für gute Stimmung bei den Küchenunternehmen und versprechen schon heute ein signifikantes Marktwachstum in 2012. Beste Voraussetzungen für die erfolgreiche Fortsetzung der LivingKitchen im Januar 2013.

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interzum 2011: starke Beteiligung spanischer Hersteller auf mehr als 1500qm Ausstellungsfläche

Südeuropa ist durch die große Präsenz verschiedener spanischer Zulieferer in diesem Jahr auf der interzum 2011 sehr gut vertreten. Der Verband “COFEARFE”, ein Zusammenschluss der spanischen Hersteller von Metall- und DIY-Waren, sowie “CONFEMADERA”, der spanische Verband der Holzindustrie, organisierte die Beteiligung einiger ihrer Mitgliedsunternehmen mit Hilfestellung des spanischen Außenhandels-Institut “ICEX”.

“COFEARFE” konnte 21 seiner Mitgliedsunternehmen für die Teilnahme begeistern, aus den Reihen von “CONFEMADERA” kommen vier Firmen. Sie belegen insgesamt eine Fläche von über 1.500 Quadratmetern in den verschiedensten Hallen, um dort ihre neuen Produkte, Designs und Innovationen zu zeigen.

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Kennen Sie … spanisches Design?

ana_mir_emili_padrosDesign aus Spanien lebt und erfreut sich bester Gesundheit. Die kreativen Köpfe des so genannten neuen spanischen Designs der späten 80er- und frühen 90er-Jahre wie Alberto Liévore, Javier Mariscal, Jaume Tresserra, Antoni Arola, Òscar Tusquets, Jorge Pensi oder Ramon Benedito arbeiten nach wie vor auf höchstem Niveau.

Und die Generation nach ’92, unter anderem repräsentiert durch Marti Guixé, Martin Ruiz de Azúa, Curro Claret, Anna Mir und Emilio Padrós sowie junge Designer wie zum Beispiel Jaime Hayón sind längst sowohl innerhalb als auch außerhalb spanischer Grenzen ein Begriff. So darf man wohl mit Fug und Recht von der Reife des spanischen Designs sprechen, das in Europa mit Stolz seinen Platz behauptet.

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Patricia Urquiola über spanisches Design, die imm cologne und wann man es geschafft hat

Für die 1961 in Oviedo geborene Spanierin Patricia Urquiola sollte Design etwas vom Leben reflektieren – und das ist nun einmal komplex. Wie zum Trost sind Ihre Entwürfe aber auch ausgesprochen sinnesfreudig. Urquiola studierte Architektur in Madrid und Mailand und verfasste bei Achille Castiglioni ihre Examensarbeit.

Sechs Jahre arbeitete sie, zuletzt als Leiterin, in der Entwicklungsabteilung des Möbelherstellers de Padova. Von 1996 bis 1998 entwarf sie bei der Lissoni Associati Design Group für Alessi, Boffi, Cappellini, Cassina und Kartell.

2001 gründete sie in Mailand ihr eigenes Atelier „Studio Urquiola”. Ihre Kunden sind B&B Italia, Bosa, De Vecchi, Fasem, Molteni, Moroso, Driade und viele andere mehr. Sie befasst sich außerdem mit Ausstellungskonzepten, visionären Inszenierungen (Axor), Showroom- Gestaltungen und Architekturprojekten.

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