
Die Axor Starck ShowerCollection. (Foto: Hansgrohe)
Kompromissloser Minimalismus und Modularität – diesen Prinzipien hat sich Axor mit seiner Starck ShowerCollection verschrieben. Die Idee: Ein einfaches System aus Brausen, Armaturen und Accessoires soll aus dem Duschbereich ein individuell gestaltetes Spa machen. Die Module: quadratisch, 12 cm x 12 cm groß, sowie ein ShowerHeaven mit drei Strahlarten. Jetzt erweitern Axor und das „enfant terrible“ der internationalen Designwelt, Philippe Starck, ihre gemeinsame Kollektion um neue Produkte für den Dusch- und Wannenbereich. weiterlesen…
14. September 2012
Kategorie: Neuheiten, Topdesigner, Trends
Tags: Accessoires, Armaturen, Axor, Bad, Badgestaltung, Brausen, Dusche, Hansgrohe, Nackenmassage, Philippe Starck, Sanitärdesign, Schwalleinlauf, ShowerHeaven, Spa, Starck ShowerCollection, Topdesigner, Wellness, Wellnessbereich

Zonen statt Zimmer: für das Interior Design ergeben sich mit dem Wegfallen von Raumgrenzen und Mauern ganz neue Möglichkeiten.
Die Architektur der Moderne ist heute wieder so aktuell, weil sie sich – vielleicht das erste Mal überhaupt – mit den Wünschen vieler nach offenen Wohnformen, nach einer flexibleren Organisation des Lebens und einer gegenwartsbezogenen Ästhetik deckt. Wir wollen heute wohnen wie Mies van der Rohe und Le Corbusier es vorgeschlagen haben.
Aber auch so, wie Nipa Doshi und Jonathan Levien es in ihrer Installation „Das Haus – Interiors on Stage“ auf der imm cologne 2012 (16.-22.01.2012) in Köln darstellen: individuell, lebendig, mit kulturellen Anklängen. In einem Haus, das Privatheit und Öffentlichkeit zulässt, das Küche, Essen und Arbeiten, Familie und Freunde, Rückzugsmöglichkeiten und gemeinschaftliche Wellness-Erlebnisse in individueller Weise miteinander verbindet.
Die Konventionen des Wohnens ändern sich mit unserem Lebensstil, und die Architektur ermöglicht es immer mehr Menschen, neue Formen des Wohnens auszuprobieren. Für das Interior Design ergeben sich mit dem Wegfallen von Raumgrenzen und Mauern, mit der neuen Wohnlichkeit und dem Wunsch nach mehr Natur im Haus ganz neue Möglichkeiten. Wer heute ein Haus für zeitgemäßes Wohnen bauen will, braucht mehr als einen Grundriss – er braucht ein Konzept.
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06. Oktober 2011
Kategorie: Architektur, Designkonzepte, Events, Topdesigner, Trends
Tags: Architektur, Das Haus – Interiors on Stage, Design, Designkonzepte, Essen, Funktionszonen, Grundrisse, imm cologne 2012, Interior Design, Jonathan Levien, Köln, Konzept, Küche, Le Corbusier, LivingKitchen, Mies van der Rohe, Möbel, Nipa Doshi, Topdesigner, Wohnen, Wohnen der Zukunft, Wohnung

Nipa Doshi und Jonathan Levien gestalten eine große Wohn-Installation auf der imm cologne 2012.
Das indisch-britische Designer-Paar Nipa Doshi und Jonathan Levien gestaltet eine große Wohn-Installation auf der imm cologne 2012. Noch mitten in der Planungsphase für „Das Haus – Interiors on Stage“ sprechen Sie in Ihrem Londoner Studio über ihre Vision von individuellen Wohnformen, verschmelzenden Räumen und organisch gewachsenen Häusern.
Ihr aus ineinander geschachtelten Funktionszonen bestehender Entwurf erinnert an eine Collage von Bildern realer Architektur, unterschiedlichen Kulturen und originellen Traumbildern. Eine Innenansicht.
Die Aufgabe für „Das Haus“ lautet, eine künstliche Wohnsituation zu schaffen, die Ihren ganz persönlichen Wünschen entspricht. Können Sie sich ein Wohnhaus mitten auf der Messe denn überhaupt vorstellen?
Nipa Doshi: Wir haben uns zu Beginn des Projekts überlegt, dass unsere Vorstellung von einem perfekten Haus nicht so sehr vom Objekt selbst abhängt als von der Umgebung, in der es steht. Wir wollen mit dem Haus ein Gefühl einfangen. Es steht im Kontext der Messe, also wollten wir kein Haus, das sich anfühlt als würde es frei in der Landschaft stehen. Wir stellen es uns eher als Teil der sozio-ökonomischen Nachbarschaft vor, als Teil einer Gemeinschaft. Wir denken nicht an einen Platz mit Häusern und schönen Gärten, sondern mit Läden und Werkstätten, an ein Haus voller Leben. Und es liegt nicht in einem Wohngebiet, sondern steht in einem urbanen Kontext.
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30. September 2011
Kategorie: Architektur, Designkonzepte, Topdesigner
Tags: Architektur, Das Haus, Das Haus – Interiors on Stage, Design, imm cologne 2012, Interview, Jonathan Levien, Le Corbusier, Nipa Doshi, Räume, Topdesigner
Die internationale Einrichtungsmesse imm cologne hat ab 2012 wieder ein großes Design-Event: “Das Haus – Interiors on Stage”. Das Projekt richtet den Fokus auf die Gestaltung einer künstlichen Wohnsituation innerhalb der Messe – ein öffentlicher und doch ganz persönlicher Wohnraum, gestaltet von den weltweit bekannten Top-Designern Nipa Doshi und Jonathan Levien.
Die Pressekonferenz und Vorstellung des neuen Projekts „Das Haus – Interiors on Stage“ mit Nipa Doshi und Jonathan Levien in London wird von der imm cologne am Donnerstag, 22. September 2011 ab 11.00h (London Time/GMT +1 hour) bzw. 12.00h deutscher Zeit live ins Internet gestreamt.
Der Live-Stream kann kostenlos im Internet abgerufen werden und steht auch nach dem Live-Sendetermin weiter für den Abruf jederzeit zur Verfügung.
Die Internetadresse des Live-Streams der Pressekonferenz zum Projekt „Das Haus – Interiors on Stage“ mit Nipa Doshi und Jonathan Levien am 22.9.2011 lautet http://imm-cologne.metrostream.eu/london-2011/
12. September 2011
Kategorie: News, Presse, Service, Topdesigner
Tags: Das Haus – Interiors on Stage, Design, Doshi Levien, Jonathan Levien, Live-Stream, London, Nipa Doshi, Presse, Pressekonferenz, Topdesigner

Nipa Doshi und Jonathan Levien. (Foto: Doshi Levien)
Die internationale Einrichtungsmesse imm cologne hat ab 2012 wieder ein großes Design-Event: “Das Haus – Interiors on Stage”. Das Projekt richtet den Fokus auf die Gestaltung einer künstlichen Wohnsituation innerhalb der Messe – ein öffentlicher und doch ganz persönlicher Wohnraum, gestaltet von Nipa Doshi und Jonathan Levien. Das Londoner Designerteam wird das neue Format im Januar 2012 eröffnen.
“Das Haus – Interiors on Stage” zeigt einen ganz nach den Vorstellungen des eingeladenen Designers gestalteten Aufbau – architektonische Elemente, Innenraum und Outdoorfläche – sowie Arrangements aus Möbeln und Ausstattungselementen für ein individuell konfiguriertes Interior Design. Die Messe errichtet dafür inmitten der Halle Pure Village ein rund 180 m2 großes Podest als offene Bühne. “Das Haus – Interiors on Stage” ist damit sowohl Designerportrait als auch visionärer Entwurf, ein Beispiel dafür, wie man eine eigene Welt erschaffen kann, die zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird.
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05. August 2011
Kategorie: pure village, Topdesigner
Tags: Bäder, Betten, Das Haus, Das Haus – Interiors on Stage, Design, Dick Spierenburg, Doshi Levien, ideal house, imm cologne 2012, Interior Design, Interiors on Stage, Jonathan Levien, Koelnmesse, Küchen, London, Nipa Doshi, pure village, Teppich, Textilien, Topdesigner

Harald Gründl (EOOS) auf der imm cologne 2011 (Halle 3.1 - Pure Village). (Foto: Andreas Körner)
Nennen wir es ein Experiment. Als Journalist auf der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne – ohne Plan. Einmal nicht mit Terminkalender durch die Hallen hetzen, sondern sich treiben lassen. Einmal sämtliche Pressetermine verpassen und nur kucken, wen man so trifft. Was dabei herauskommt? Unerwartet gute Gespräche und unverhoffte Begegnungen. Dank einer offensichtlich hohen Designerdichte sahen wir viele kreative Menschen auf „eigenen“ und „fremden“ Messeständen.
Harald Gründl und Martin Bergmann vom Wiener Designbüro EOOS begegneten wir dabei einmal auf getrennten Pfaden, Oliver Conrad blieb nach dem ersten Treffen gleich noch zur Jury-Sitzung für die Prämierung von D3 Schools, und Patricia Urquiola war einmal das scheue Reh und dann wieder die überwältigend freundliche und sprühende Frau, die wir von Mailand kannten.
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05. April 2011
Kategorie: pure village, Topdesigner
Tags: Annett Janowiak, Cassina, Cuno Frommherz, De Sede, Design, Design Post, Designer, Dick Spierenburg, EOOS, Giulio Ridolfo, Harald Gründl, imm cologne 2011, Internationale Möbelmesse, Koelnmesse, Köln, Kvadrat, Leolux, Ligne Roset, Martin Bergmann, Moroso, Oliver Conrad, Patricia Urquiola, pure village, Rolf Benz, Ronan Bouroullec, Topdesigner

Gan Rugs. (Foto: Gandia Blasco)
Für die Aussteller aus Spanien wie für das Publikum hat sich der Besuch in Köln gelohnt, findet etwa Josè A. Gandia-Blasco, Inhaber und Art Director des gleichnamigen Unternehmens: “Mein Eindruck von der imm cologne war wieder einmal sehr positiv, und ich bin sehr überrascht sowohl von den gezeigten neuen Trends als auch von den Neuheiten. Die Messe zeigte einen guten Mix und bot Interessantes und Sehenswertes für jeden Geschmack.” Und so demonstrierten Gandia Blasco, Viccarbe und Vondom in Köln mit neuem Selbstbewusstsein Formen für das südländische Lebensgefühl zwischen Café, Terrasse und Wohnzimmer.
Der Spanier an sich sucht während der Mittagshitze gerne geschlossene, kühle Räume auf. Das zeitgenössische Design aber erobert die Europäer gerade mit wohnlichen Lösungen für den Raum zwischen drinnen und draußen: Möbel und Accessoires, die Terrassen, Innenhöfe und Cafés zum lyfestylegeprägten Wohnraum machen. Dabei schaffen Designer wie Mario Ruiz, Javier Mariscal oder JM Ferrero Ausstattungselemente für moderne und frische Interiors in puristischer wie organischer Formensprache. In diesem Segment haben sich vor allem Unternehmen wie Gandia Blasco, Santa&Cole, Resinas Olot oder auch Vondom einen Namen gemacht. So präsentierte Vondom, eine der führenden spanischen Designmarken, die sich auf Outdoor-Einrichtungs- und Beleuchtungsobjekte aus Kunstharz spezialisiert hat, auf der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne wieder einige neue Kollektionen für den Außenbereich, darunter Tri-Turn von Harry & Camila und neue Produkte der Produktfamilie FAZ von Ramón Esteve.
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11. März 2011
Kategorie: Aussteller, News, pure textile, pure village, Topdesigner
Tags: Design, Designermöbel, FAZ, Francesc Rifé, Gandia Blasco, Harry & Camila, imm cologne 2011, Interior Design, Javier Mariscal, JM Ferrero, Josè A. Gandia-Blasco, Mario Ruiz, Objektbereich, Ododesign, Outdoor-Einrichtung, Patricia Urquiola, pure village, Ramón Esteve, Resinas Olot, Sandra Figuerola, Santa&Cole, spanisches Design, Teppich, Topdesigner, Tri-Turn, Viccarbe, Viccarbe Habitat, Victor Carrasco, Vondom

Patricia Urquiola, Mitglied des imm cologne Trendboards im Interview. (Foto: Koelnmesse)
Patricia Urquiola ist Mitglied des imm cologne Trendboards und wurde in Oviedo, Spanien, geboren. Sie lebt und arbeitet heute in Mailand. Ihr Studium absolvierte sie an der Fakultät für Architektur an der Polytechnischen Universität Madrid und der Polytechnischen Universität Mailand, wo sie 1989 bei Achille Castiglioni ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit fertiggestellt hat.
2001 eröffnete sie ihr eigenes Studio und spezialisiert sich seitdem auf die Bereiche Produktdesign, Architektur, Installation und Konzepterstellung. 2006 wurde Patricia Urquiola von der Koelnmesse eingeladen, eines der ideal houses für die imm cologne zu bauen. Urquiola zählt Agape, Alessi, Artelano, Axor, B&B Italia, Bisazza, BMW, Bosa, De Padova, Driade, Salvatore Ferragamo, Flos, Foscarini, Kartell, Kvadrat, MDF Italia, Molteni, Moroso und Panasonic zu ihren Kunden.
Während des Trendboard Workshops der imm cologne haben Sie nicht nur vier der einflussreichsten Tendencen für das Interior Design benannt, sondern auch andere Trends in der Designszene diskutiert. Was davon ist Ihrer Meinung nach wirklich wichtig?
Ich glaube, es gibt einen neuen Trend bezüglich der Vorstellung davon, was innovativ ist. Innovation war immer vorrangig mit dem Gedanken von industriellem Fortschritt verknüpft, also mit einem eher traditionellen Gedanken. Der Innovationsbegriff wird aber immer mehr mit Werten wie Nachhaltigkeit verbunden und damit, was die Menschen wirklich als innovativ empfinden – wenn zum Beispiel etwas überraschend intelligent ist oder neue Nutzungsmöglichkeiten erschließt. Es wird mehr darauf geachtet, wie etwas gemacht wird und warum es überhaupt gemacht wird. Es wird mehr Wert auf das Konzept gelegt.
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26. Oktober 2010
Kategorie: Designer im Dialog, Interior Trends 2011, Topdesigner
Tags: Agape, Alessi, Architektur, Artelano, Axor, B&B Italia, Bisazza, BMW, Bosa, de Padova, Designer’s Voice, Driade, Flos, Foscarini, imm cologne 2011, Installation, Interior Trends 2011, Interview, Kartell, Kvadrat, MDF Italia, Molteni, Moroso, Panasonic, Patricia Urquiola, Produktdesign, Salvatore Ferragamo, Topdesigner, Trendboard, Trendbook, Trends

Patricia Urquiola, Mitglied des Trendboards der imm cologne 2011. (Foto: E15)
„Unsere Aufgabe war es, die verschiedenen Erscheinungsformen der Trends zu betrachten“, rekapituliert die spanische Designerin Patricia Urquiola die Arbeit des Trendboards der imm cologne 2011. Für Patricia Urquiola ist diese Entwicklung richtungweisend: „Wir müssen begreifen, dass es heute ganz unterschiedliche Sichtweisen darauf gibt, was für die Menschen innovativ ist. Manchmal sind eine neue Interpretation von etwas Altem oder eine besonders einfache und intelligente Herstellungsmethode viel innovativer als ein neues Material oder eine innovative Technologie. Der Innovationsbegriff verändert sich. Für mich ist er eng verknüpft mit den Bedürfnissen der Menschen und mit der Art, wie wir die Dinge nutzen.“
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26. August 2010
Kategorie: pure village, Topdesigner, Trends
Tags: Architekten, Designer, Einrichtungstrends, EOOS, Fachjournalisten, Green Design, Harald Gründl, Herstellungsmethoden, Innovation, Interior Trends 2011, Interpretation, Köln, Materialspezialisten, Möbelmesse, Nachhaltigkeit, Patricia Urquiola, pure village, Technologie, Topdesigner, Trendboard, Trendbook, Trends, Zukunft
ID_OS ist ein Entwicklungsbüro für Industrial- und Public Design mit Sitz in Frankfurt am Main. Seit 1996 entwickelt der Inhaber Olaf Schroeder (*1966) Designkonzepte und Lösungen für die Bereiche Produkt-, Möbel, System- und Ausstellungsdesign sowie Designprojekte im öffentlichen Raum.
Neben Arbeiten für die Hersteller Hailo, Leifheit und Rowenta im Bereich Haushaltsprodukte entwickelte Olaf Schroeder Ausstellungen. Für die Entwicklungsarbeit im Kontext Solarboot Frankfurt erhielt Olaf Schroeder als Mitglied der “ARGE Solarboot Frankfurt” 2003 den Umweltsonderpreis des Landes Hessen. Olaf Schroeder war von 1998 bis 2002 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach.
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20. Juli 2009
Kategorie: Designer im Dialog, Green Design, Topdesigner
Tags: ARGE Solarboot Frankfurt, Designkonzepte, e15, Focus Green, Green Design, growing table, Hailo, Hochschule für Gestaltung Offenbach, ID_OS, Internationaler Designwettbewerb des Landes Baden-Württemberg, Leifheit, Nachhaltigkeit, Olaf Schröder, Rowenta, Topdesigner, Tunghai University of Taichung, Umweltsonderpreis des Landes Hessen
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