Die Koelnmesse macht die Stadt mit der imm cologne und anderen designrelevanten Leitmessen wie der Orgatec und photokina zu einem Treffpunkt der internationalen Designszene. Vor allem die imm cologne setzt wirtschaftliche Impulse, schafft öffentliche Wahrnehmung für Köln als Designstadt mit dem Schwerpunkt „Möbeldesign“ und fördert mit trendbezogenen Initiativen wie dem Trendboard, Preisvergaben und Ausstellungen den Diskurs über Design.
Ein Grund mehr, sich über den Wert von Design Gedanken zu machen – denn Erfolg mit Design ist messbar. Designexperte Professor Dr. Peter Zec und Burkhard Jacob, stellen erstmals eine Methode vor, die es ermöglicht, den Wert, den Unternehmen mittels Design generieren, zu bemessen. Dadurch wird Design nicht länger als reiner Kostenfaktor in den Unternehmen verstanden, sondern als Investment und treibende Kraft für wirtschaftliches Wachstum und Wertschöpfung.

Im Trendboard wurde vom Ende der Designikonen gesprochen. Was bedeutet das für das Interior Design?



Giulio Ridolfo ist kein Möbeldesigner, sondern studierter Modedesigner, der einst für Gianfranco Ferré und Tods & Hogan entwarf. Er gilt in der Einrichtungsbranche als einer der gefragtesten Quereinsteiger in Sachen Textildesign. Sein kreativer Beitrag ist in der Welt des Interior-Design sehr begehrt, was an der großen Anzahl renommierter Hersteller deutlich wird, für die Giulio Ridolfo gearbeitet hat.